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Road2Namibia

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Ich sammle Spenden für mein Projekt in Maltahöhe, Namibia. Ich arbeite dort an einer Grundschule als (freiwillige) Sportllehrerin und Versuche den Kindern, neue Eindrücke und Erlebnisse zu vermitteln. Ich freue mich über eure Hilfe!

L. Trueson von DRK in Hessen Volunta gGmbHNachricht schreiben

Road2Namibia - Mein Weg in Namibia
Ich bin Luca, 18 Jahre und komme aus Korschenbroich, einem Ort in der Nähe von Düsseldorf. Letztes Jahr habe ich mein Abitur gemacht und aktuell lebe ich seit August 2017 in einem kleinen Dorf namens Maltahöhe im südlichen Teil Namibias. Dort arbeite ich an der Daweb Primary School.

Das mache ich natürlich nicht auf eigene Faust. Ich werde unterstützt von der Organisation "Volunta", dem Träger von Freiwilligendiensten des Deutschen Roten Kreuzes in Hessen. Das Projekt, an dem ich teilnehme, trägt den Namen "weltwärts" und wird vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung gefördert. Bekanntlich ist ja nichts im Leben umsonst, deswegen fallen auch bei diesem Projekt Kosten an, die der Staat nicht für alle durchschnittlich 3.500 Freiwilligen pro Jahr aufbringen kann. Dafür sollte ich, so gut wie es geht, selbst aufkommen oder ich eröffne ein Spendenportal, wie dieses, und bitte um EURE Unterstützung!
Die Förderung für "weltwärts"- Projekte beschränkt sich ausschließlich auf Entwicklungsländer. Der Staat übernimmt 75% der anfallenden Kosten. Übrig bleiben 25%, die die zuständige Organisation, in diesem Fall Volunta, zahlen muss. Da auch hier die finanziellen Mittel nicht unerschöpflich sind, ist Volunta auf die Unterstützung der Freiwilligen angewiesen, um diese Lücke zu schließen. Warum das so wichtig ist, erkläre ich euch jetzt:

Um die 1000 Schüler besuchen die Daweb Primary School in Maltahöhe. Ein Großteil der Schüler kommt aus dem Township, das nahe der Schule liegt. Das bedeutet, dass viele Kinder häufig nur eine Mahlzeit pro Tag bekommen und sich auch sonst sehr wenig leisten können. Auch in der Schule sind Lehrmittel, Stühle, Tische usw. nicht ausreichend vorhanden. Aber was habe ich damit zu tun?
An den Umständen vor Ort kann ich leider nichts ändern. Einfach nur Geld reicht da nicht. Meine Mitfreiwillige und ich haben mittlerweile eigene Klassen in Sport und Kunst übernommen. In meinem Unterricht versuche ich so gut es geht (,denn die Sprachbarriere ist oft unüberwindbar) den Kindern Neues zu zeigen und Werte des Sports zu vermitteln, die auch sonst im Leben sehr wichtig sind. Im Vordergrund steht aber die Bewegung. Die Kinder haben acht Schulstunden am Tag und nur eine 30 minütige Pause dazwischen. Hinzu kommt häufig Frust durch die Schule ,aber viel häufiger durch die Verhältnisse zu Hause. Es ist hier normal, dass man bis zu fünf Geschwister hat. Gewalt ist hier leider Alltag. Da ist es einfach wichtig, die ganze, angestaute Energie rauszulassen. Ich möchte jemand sein, dem die Kinder vertrauen können und ich möchte Unterricht bieten, in dem Fehler machen erlaubt ist.
Das Alles hat nur einen Sinn, wenn es auf langfristiger Basis stattfindet und deswegen hoffen wir, dass auch weiterhin Freiwillige in diesem Projekt aktiv sein werden. Das funktioniert nur, wenn Volunta genug Spenden erhält, ansonsten wächst die Lücke immer weiter. Dafür brauche ICH EUCH!
 

Das wars erstmal. Danke schonmal für Eure Unterstützung!

Hier findet ihr Aktuelles auf meinen BLOG:

lucagoesnamibia.wordpress.com

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