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Finanziert Hilf dem Alten Jüdischen Friedhof in der Dresdner Neustadt

Wir versuchen das nötige Geld zu sammeln, um einen gefährlichen Baum auf dem Alten Jüdischen Friedhof in Dresden durch eine Fachfirma sichern zu lassen. Nur so kann unsere Verein HATiKVA e.V. seine Bildungsarbeit wieder wie gewohnt aufnehmen.

J. Leander von HATiKVA e.V. Bildungs- und Begegnungsstätte Nachricht schreiben

Seit gestern Abend ist die Summe bereits erreicht und das Geld wird so schnell als irgend möglich für die Fällung des Baumes genutzt. Wir sind sehr dankbar und ergriffen von soviel Hilfsbereitschaft. Neben dieser unmittelbaren Gefahrenquelle müssen noch weitere Bäume begutachtet, beschnitten und gepflegt werden. Wenn sie für diese notwendigen Arbeiten weiter spenden und uns helfen möchten dann können Sie dies auch über unser Vereinskonto. Die Daten und weiteren Kontakt für alle anfallenden Fragen finden Sie unter hatikva.de. Es freut sich sehr, Ihr HATIKVA Team :) 

SPENDENKONTO: Ostsächsische Sparkasse Dresden
                                IBAN: DE62 8505 0300 3120 1239 77
                                BIC: OSDDDE81XXX

Der Alte Jüdische Friedhof in der Dresdner Neustadt ist nicht nur der älteste erhaltende jüdische Friedhof in ganz Sachsen, er ist neben dem Alaunpark auch ein grünes Idyll innerhalb der äußeren Neustadt - eine kleine, grüne Lunge inmitten enger Straßenbebauung. Leider hat eben dieses Grün nun dazu geführt, dass der Friedhof schon seit Februar diesen Jahres für Besucher geschlossen bleiben muss. Bei einem Sturm brach ein Ast, fiel auf das darunter liegende Gräberfeld und brachte vier Grabsteine zu Fall. Nach Sichtung durch einen Gutachter stelle sich heraus, dass ein Baum zwingend abgetragen werden muss, da er durch Mistelbefall stark geschädigt ist und die verbliebenden Äste jederzeit brechen könnten. Um die darunter liegenden Grabarchitektur nicht zu beschädigen, benötigt es  speziell geschulte Baumkletterer, die den Baum von oben in Etappen abtragen. 
Neben den interessierten Besuchern des Friedhofs und den öffentlichen Führungen ist damit auch die Arbeit unseres Vereins HATiKVA e.V. stark eingeschränkt. Unsere Einrichtung ist seit nunmehr 25 Jahren eine feste Größe in der Bildungs- und Jugendarbeit Dresdens, wenn es um Inhalte zu Themen des Judentums, thematischer Stadtführungen, Antisemitismus und kulturellen Angeboten geht. Insbesondere im Bereich der Jugendarbeit konnten wir uns im Laufe der Jahre als fester Ansprechpartner für Bildungsprojekte mit Jugendlichen im schulischen und außerschulischen Bereich etablieren. Besonders unsere Bildungsarbeit mit Jugendlichen gestaltet sich seit der Sperrung sehr schwierig, denn wir arbeiten jährlich mit etwa 2500 Schülern auf dem Friedhof und vermitteln viel Wissenswertes über das Judentum. 
Daher freuen wir uns über jede Spende die es uns erlaubt, den Friedhof so schnell wie möglich wieder allen Dresdnern zu öffnen.