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Weltwärts: Gesundheit und Menschenrechte in Costa Rica fördern!

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Als Freiwillige werde ich ein Jahr das Weltwärts-Projekt in Costa Rica bei der Menschenrechts- und Gesundheitsorganisation CIPAC unterstützen. Helfen Sie hier aktiv bei der Förderung von Rechten und Gesundheit vor allem von Minderheiten!

Pia-Marie D. von DRK in Hessen Volunta gGmbHNachricht schreiben

Im Rahmen eines weltwärts-Projekts werde ich ab August diesen Jahres (2017) für ein Jahr in Costa Rica leben, um mich bei CIPAC (Centro de Investigación y Promoción para América Central de Derechos Humanos http://cipacdh.org/cipac_organizacion.php), einer regierungsunabhängigen Menschenrechts- und Gesundheitsorganisation zu engagieren. Damit werde ich die Organisation dabei unterstützen, Rechte und Gesundheit von vor allem wegen ihrer Sexualität diskriminierten Menschen, also der LGBT-Community, sowie die Gleichberechtigung aller Menschen zu fördern. Die Organisation arbeitet regional und national durch Öffentlichkeitsarbeit und Bildungsangebote. Neben Wissensverbreitung und -vermittlung steht auch die Sozialforschung im Fokus. Gerade das Thema der LGBT-Rechte ist in der letzten Zeit durch die positive Abstimmung glücklicherweise überall wieder mehr in den Fokus gerückt und damit hochaktuell.

Weltwärts ist ein bildungspolitisches Projekt, welches vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung finanziell gefördert wird, alle Kosten jedoch nicht gedeckt werden können. Um weiterhin Projekte wie diese fördern und durchführen zu können, ist es also wichtig, dass jede/r Freiwillige sich um Spenden für das jeweilige Projekt bemüht.

Ich selbst bin 22-jährige Medizinstudentin und möchte an dieser Stelle gerne mein Studium hier in Bochum und möchte dieses kurz für ein sinnvolles Projekt unterbrechen. Teilweise sicherlich durch das Medizinstudium geprägt, möchte ich gerne meinen kleinen Teil dazu beitragen, dass Gleichberechtigung für Menschen aller Lebenssituationen geschaffen und daran festgehalten werden kann. Besonders Gesundheitsaufklärung und Krankheitspräventation, die für mich ein Menschenrecht darstellen, sind für mich sehr relevant. Gerade für den späteren Beruf eines Mediziners ist die soziale und interkulturelle Interaktion mit verschiedensten Menschen äußerst wichtig, sodass ich mir auch erhoffe, Kompetenzen für meine späteren Tätigkeiten zu erwerben.

Ich denke, dass Projekte wie diese für die internationale Zusammenarbeit und das internationale und interkulturelle Verständnis und damit die Förderung der Menschenrechte aller einen wichtigen Beitrag leisten können und grade in Zeiten der interkulturellen Spannungen umso stärker unterstützt werden müssen, damit sie auch in Zukunft stattfinden können. Als Studentin kann ich meinen kleinen Beitrag leisten, bin jedoch in dem Projekt auf etwas Mithilfe, nämlich Ihre und Eure Unterstützung angewiesen. Vielen, vielen herzlichen Dank also schon jetzt an alle, die sich entschließen, das Projekt zu unterstützen und damit ihren Beitrag zur Förderung der Menschenrechte! Mehr Infos auf meinem Blog: www.tropenregenbogen.blogspot.de.

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