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Einen Kopierer für Mönche: Bücher für alle!

Bylakuppe , Distrikt Mysore, Indien

Einen Kopierer für Mönche: Bücher für alle!

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Für das tibetische Mönchskloster in Sera (Südindien) mit über 4000 Mönchen und die dortige Bibliothek suchen wir Unterstützer zum Kauf einer Kopiermaschine. www.tibet.de

I. Lenuck von Tibetisches Zentrum e.V. Nachricht schreiben

Kein Kloster ohne Bibliothek, kein Studium ohne Bücher:  Bitte spenden Sie für den Kauf eines Kopierers!

Bestimmt haben Sie schon etwas über den Buddhismus gehört. Vielleicht kennen Sie auch das Schicksal Tibets. Dieses Land im Himalaya, auch als "Dach der Welt" bekannt, wurde 1949 von dem kommunistischen China besetzt und macht seitdem eine schwere Zeit durch. Jedes Jahr fliehen tausende Tibeterinnen und Tibeter nach Indien und Nepal, um der schwierigen Situation ihrer Heimat zu entkommen. Unter ihnen sind auch viele Mönche und Nonnen, denen in Tibet eine gute Ausbildung und ein Leben in Freiheit und körperlicher Unversehrtheit nicht möglich ist. Der berühmteste tibetische Flüchtling ist der Dalai Lama.

Im indischen Exil haben sich Flüchtline eine neue Existenz aufgebaut. Auch wurden neue Klöster errichtet, in denen tausende Mönche und Nonnen leben. Sowohl für die Ordinierten, als auch für die Laienbevölkerkung ist die Ausübung des Buddhismus sehr wichtig.

Für das Mönchskloster in Sera (Südindien) und die dortige Bibliothek suchen wir nach Spenden zum Kauf einer Kopiermaschine!

Warum?

Die Bibliothek des Klosters umfasst sowohl buddhistische als auch wissenschaftliche Schriften aus den Bereichen Geschichte, Medizin und anderen Wissensgebieten. Der Aufbau und Erhalt der Bibliothek ist sehr aufwändig, denn neben der Bestandspflege kommen auch der Erwerb zahlreicher fehlender Schriften der verschiedenen tibetisch-buddhistischen Traditionen, die in der monastischen Ausbildung dringend gebraucht werden hinzu. Damit möglichst viele Mönche Zugang zu den Texten haben, möchten wir eine Kopiermaschine kaufen. Dafür bitten wir finanzielle Unterstützung.

Warum ist dieses Projekt auch gut für Hamburg?

Der Träger des Projektes, das Tibetische Zentrum Hamburg e.V.ist seit über 30 Jahren im Interreligiösen Dialog in Hamburg aktiv und eine der ersten buddhistischen Einrichtungen, welche sich auf die tibetische buddhistische Tradition beruft, die in der Klosteruniversität Sera im Exil  erhalten und weiterentwickelt wurde. Das Tibetische Zentrum Hamburg e.V. ist eine wichtige Institution für Hamburg, da es sich unermüdlich für Gewaltfreiheit, religiöse Toleranz und die Schulung der Ethik engagiert. 

Die alten und neuen Lehrer des Zentrums sind u.a. im Kloster Sera ausgebildet worden und stehen interessierten Hamburgerinnen und Hamburgern in Bezug auf ethische, religiöse und weltliche Fragen mit Rat und Tat zur Seite. Jedes Jahr besuchen hunderte Hamburger Schülerinnen und Schüler im Rahmen ihres Religionsunterrichtes das tibetische Zentrum und erfahren lebensnah, welche persönlichen und globalen Vorteile das einfache, ethisch geprägte Leben eines Buddhisten birgt. Deswegen sind wir gut für Hamburg :-)

Hilf mit, das Projekt zu verbreiten

Dieses Projekt wird auch unterstützt über

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