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Sitzelemente für die Schulhofgestaltung der Hans-Fallada-Schule

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Die Hans-Fallada-Schule möchte in Zusammenarbeit mit den Kindern, Sitzelemente aus Holz entstehen lassen, die an unterschiedlichen Orten des Schulgeländes unter Mitarbeit der Schüler*Innen entstehen sollen.

T. Gapski von Förderverein der Hans-Fallada-SchuleNachricht schreiben

Die  Hans-Fallada-Schule für Schüler*innen der 1. bis 10. Klasse (Grundschule und Förderzentrum) gestaltet das Schulgelände nach den Bedürfnissen aller Menschen, die dort ein- und ausgehen, um. In partizipativer Arbeit mit allen Schüler*innen und Pädagog*innen (aus ca. 30 Nationen) wurden innerhalb von mehreren Projekttagen Ideen und Wünsche für das Schulhofgelände in Storyboards und Modellen gesammelt, festgehalten und der Öffentlichkeit präsentiert. Auf dieser Grundlage wurde mit Unterstützung einer Landschaftsarchitektin ein Konzept entwickelt und in einzelne Bauabschnitte gegliedert, die unabhängig voneinander durchgeführt werden können. Bei allen Bauvorhaben ist die Mitbeteiligung der Schüler*innen, Mitarbeiter*innen und Eltern ein großes Anliegen. 
 
Holzkünstler*innen bauen gemeinsam mit Schüler*innen und Erwachsenen Sitzelemente in Form von Podesten und Sitzstangen. An unterschiedlichen Orten des Schulgeländes entstehen Chillzonen für Rückzug und Entspannung. Schüler*innen verschiedener Jahrgangstufen erhalten eigene altersgerechte Rückzugsorte. In der Bauphase können die Schüler*innen unmittelbar erfahren, welche Arbeitsschritte, Ausdauer, Energie und Motivation für ein solches Vorhaben wichtig sind. Durch die Errichtung verschiedener Bereiche entstehen Orte der Begegnung und des positiven Miteinanders. Sprachliche Barrieren (92% Schüler*innen n.d.H) sowie kulturelle und ethnische Unterschiede können verkleinert werden, wenn die Schüler*innen sich im Bauen und später im Spiel bzw. beim Entspannen kennen lernen.  
 
Wie im gesamten Vorhaben werden die Ideen, Vorstellungen und Wünsche der Schüler*innen berücksichtigt und umgesetzt. Dabei können sie unmittelbar demokratische Strukturen erleben: Wir sammeln Ideen, wir werten sie kriterienbezogen aus, wir entscheiden demokratisch. Entsprechend dieses Vorgehens werden die Schüler*innen ernst genommen und partizipieren im gesamten Prozess. Sie identifizieren sich mit ihrem neuen Schulgelände, das auch durch ihrer Hände Arbeit umgestaltet wurde. Sie erfahren Räume und Lebensbereiche bewusster, artikulieren ihre Bedürfnisse und entwickeln mit Unterstützung der Pädagog*innen Gestaltungsmöglichkeiten. Die gemeinsame Arbeit fördert den Zusammenhalt und das Gefühl ein Teil eines großen Ganzen zu sein, der Hans-Fallada-Schule zugehörig. Durch die Zusammenarbeit und Anleitung von Holzkünstler*innen ist das Vorhaben Erfolg versprechend und nachhaltig lebbar.
 
 Wir wünschen uns für unsere Schulhofgestaltung in der Hans-Fallada-Schule

  • 4500 Euro für selbst gebaute Sitzelemente aus Holz

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