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Beendet Spenden für Amnesty International Berlin-Kreuzberg (Gruppe 1248)

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In der Amnesty-Gruppe Kreuzberg arbeitet mehr als ein Dutzend Menschen zusammen für die Menschenrechte: gegen Todesstrafe, Folter, Verschwindenlassen, unrechtmäßige Vertreibungen und Abschiebungen politisch Verfolgter, vor allem in China und Nigeria.

O. Reff von Amnesty InternationalNachricht schreiben

"Wer der Folter erlag, kann nicht mehr heimisch werden in dieser Welt." (Jean Améry)

Wir, die Gruppe 1248 von Amnesty International, setzen uns in Berlin-Kreuzberg für die Menschenrechte ein. Von hier aus schreiben wir Briefe in die ganze Welt, organisieren Infoveranstaltungen und gestalten Aktionen, um gegen Todesstrafe, Folter, Verschwindenlassen, unrechtmäßige Vertreibungen und Abschiebungen politisch Verfolgter zu protestieren.
Dabei sind China und Nigeria unsere Schwerpunktländer.
Unser chinesischer Einzelfall Ilham Tohti ist zu lebenslänglicher Haft verurteilt worden, weil er auf seiner Website über die benachteiligte Behandlung einer Mnderheit aufklärte - den Uiguren. Er hat lediglich von seinem Menschenrecht auf freie Meinungsäußerung Gebrauch gemacht. China ist auch das Land mit der weltweit höchsten Todesstrafe. 
Aus Nigeria kommt unser bisher größter Erfolg: Patrick Okoroafor. Patrick wurde zu Unrecht des Raubes und der Entführung beschuldigt und zum Tode verurteilt. Auch aufgrund unserer Bemühungen kam er 2012 frei. Nigeria ist ein Land, das unter Korruption, Hungerkatastrophen, Boko Haram und den verheerenden Folgen der Erdölförderung zu leiden hat. Deshalb braucht Nigeria unsere Unterstützung.
Zusätzlich veranstalten wir jeden dritten Mittwoch im Monat einen Infoabend in der Heilig-Kreuz-Kirche in der Zossener Straße 65. Sie sind herzlich dazu eingeladen. 
Für unsere Menschenrechtsarbeit benötigen wir Ihre Unterstützung und möchten Sie um eine Spende bitten - sowohl kleinere als auch größere Beiträge sind willkommen!

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