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Gerettet vor dem Online-Handel

Daniela Freyer
Daniela Freyer schrieb am 04.04.2017

Schon im Oktober 2016 wurden 34 Plumploris in Indonesien beschlagnahmt. Schon kurz danach - im Februar 2017 - griffen die Behörden in West-Java erneut zu: Sie nahmen zwei Männer fest, die insgesamt 27 Plumploris gefangen hielten, um sie über die sozialen Netzwerke an Privatleute zu verkaufen.

Die kleinen Äffchen waren wohl erst kurz zuvor aus der Wildnis gefangen worden. Solche Strapazen setzen den Tieren stark zu. Sie waren dehydriert, geschwächt und zum Teil verletzt. Manche leiden unter Augeninfektionen. Ein neugeborenes Plumplori-Baby starb. Die Tiere wurden in die von Pro Wildlife unterstützte Auffangstation Ciapus gebracht. Um die Äffchen gesund zu pflegen, brauchen wir dringend Ihre Unterstützung. 

Wenn die 26 überlebenden Plumploris wieder gesund und zu Kräften gekommen sind, sollen sie in einem sicheren Gebiet ausgewildert werden. Bitte helfen Sie, damit diese Tiere wieder in Freiheit durch die Bäume klettern, Futter suchen und ihre Babys großziehen können!

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Den Plumploris wird ihre Niedlichkeit zum Verhängnis: Auf Youtube sind Videos mit Plumploris der Hit. Doch als Haustiere eignen sie sich nicht. Plumploris sind nachtaktiv und die einzig giftigen Säugetiere. Seit 2007 gilt ein strenger Schutz, Plumploris dürfen nicht verkauft werden. Seither können Behörden nun gegen Schmuggler und Tierfänger vorgehen und die Tiere beschlagnahmen - immer öfter klicken die Handschellen.
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Fotos: (c) IAS

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Bitte hilf auch du den geretteten Plumploris!