Deutschlands größte Spendenplattform

Bitte aktualisiere deinen Browser

Wir wollen die Welt mit dir zusammen besser machen. Dafür brauchen wir einen Browser, der aktuelle Internet-Technologien unterstützt. Leider ist dein Browser veraltet und kann betterplace.org nur fehlerhaft darstellen.

So einfach geht das Update: Bitte besuche browsehappy.com und wähle einen der modernen Browser, die dort vorgestellt werden.

Viele Grüße aus Berlin, dein betterplace.org-Team

Hunger in Ostafrika

Fill 100x100 logo rgb invertiert

In Ostafrika sind immer mehr Menschen aufgrund von Wassermangel vom Hunger bedroht. Das internationale Kinderhilfswerk terre des hommes hilft betroffen Familien und stellt Trinkwasser und Lebensmitteln zur Verfügung.

D. Wächter von terre des hommes - Hilfe für Kinder in NotNachricht schreiben


Immer mehr Menschen sind in Ostafrika vom Hunger bedroht. Auch im Nordosten Kenias an der Grenze zu Somalia, ist die Situation dramatisch: Weil es viel zu wenig geregnet hat, ist das Weideland verödet, Felder sind verdorrt, tausende Nutztiere sind bereits verendet oder stark abgemagert. Die Flüsse führen kaum noch Wasser, Viehpreise fallen und Lebensmittelpreise steigen. Die Menschen sehen sich gezwungen, Hab und Gut zu verkaufen und Geld und Lebensmittel zu leihen, um zu überleben. Die Konkurrenz um das wenige Wasser führt zu großen Spannungen und könnte vorhandene Konflikte anfachen. Kenia hat den nationalen Dürrenotstand ausgerufen und Geld bereitgestellt. Die Hilfe der Regierung reicht aber bei weitem nicht aus. 

terre des hommes wird deshalb in den beiden Dörfern Alangu und Bambo im Grenzgebiet zu Somalia 450 besonders betroffene Haushalte mit Trinkwasser und Lebensmitteln für die nächsten anderthalb Monate versorgen, damit sie die Zeit bis Ende April, wenn die nächste Regenzeit erwartet wird, überstehen können. 2.700 Menschen, darunter 1.485 Kinder, bekommen Reis, Bohnen und Öl. Trinkwasser wird in Lastwagen angeliefert. Die lokale Partnerorganisation NAPAD wird diese Haushalte mit Hilfe der Dorfgemeinschaften und Dorfchefs identifizieren und sich eng mit den Nothilfemaßnahmen der Regierung koordinieren. terre des hommes stellt dafür 55.000 Euro zur Verfügung

Hilf mit, das Projekt zu verbreiten