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Gemeinsinn durch Kultur - ein Festival für uns alle

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Kultur ist der wichtigste Gesellschaftskitt. Der KulturPalast Anwanden liefert als gemeinnützige Initiative mit 80 Ehrenamtlichen seit 1999 diesen Kitt: mit großem Enagagement, mit großer Nähe und großen Namen - Kultur ist ein anderes Wort für Leben.

A. Radlmaier von KulturPalast Anwanden e.V.Nachricht schreiben



Der KulturPalast Anwanden wurde 1999 gegründet, mit dem Ziel einerseits Kultur vor der Haustür anzubieten, andererseits die soziale Vernetzung des Ortes, der durch diverse Baugebiete stark angewachsen war, voranzutreiben. Die Initiative mündete nach einigen Jahren in einen gemeinnützigen Verein, der derzeit ca. 100 Mitglieder hat. Es ist der erste Kulturverein in der Stadt Zirndorf. Für diese Pionierarbeit werden wir von Kommune und Bezirk gefördert. Unser Ansatz findet inzwischen bei Initiativen im Landkreis – wie dem Kulturbauhof in Cadolzburg, der sich offen auf die Initialzündung des KulturPalastes beruft – seine Nachahmer. Das freut uns sehr, denn nur durch Aktivitäten in die Fläche kann das allgemeine Bewusstsein für Kultur als wichtiges Bindeglied für soziale, demokratische und bildende Prozesse wachsen.

Die Idee des KulturPalastes, vor allem die Organisation auf rein ehrenamtlicher Basis (bis zu 70 Helfer leisten vollständig die Durchführung der Veranstaltungen), findet zunehmend Unterstützer.Auch auf Künstlserseite. Erwin Pelzig, Wolfgang Niedecken, Heinz Rudolf Kunze, Georg Ringsgwandl, Hannes Ringlstetter, Monika Gruber und viele, viele Entdeckungen waren und sind bei uns zu Gast.

Auf dem idyllischen Gutes Wolfgangshof in Anwanden kann sich das offenporige Konzept des KulturPalasts hervorragend entfalten. Die Idee, Künstlerfest mit Bürgerbegegnung zu kreuzen und dabei an einen Gemeinsinn, der zunehmend verloren zu gehen droht, zu appellieren, wird dabei nicht aus den Augen verloren. Ebenso die Vorstellung eines spartenübergreifenden Programms, in dem sich Musik, Theater, Theater, Literatur und Bildende Kunst gleichberechtigt nebeneinander finden. Um möglichst vielen Menschen den Zugang zu Kultur zu ermöglichen, gilt für einen Teil des Programms seit Beginn an "Eintritt frei". Denn Kultur wird als wesentlicher Bestandteil der Gesellschaft gesehen. Wir binden soziale Aspekte wie Flüchtlingssituationen und Hilfe für Organisationen, die in (ehemaligen) Kriegsgebieten aktiv sind, ein. Ebenso versucht der Kulturpalast Anwanden, Sozialstrukturen in einem Dorf aufrecht zu erhalten.

Trotz einer komplett ehrenamtlich gestemmten Organisation liegen die Kosten für Infrastruktur und Gagen der Künstler, den wir in unserem Lande ebenfalls Überlebenschancen einräumen sollten, in Summe im mittleren fünfstelligen Bereich. Zur Abdeckung unseres erwartbaren Defizits benötigen wir 5.000 Euro, um den Künstlern Reisekosten, Übernachtung, Material und andere Dinge bezahlen zu können. Das Ergebnis ergibt dann idealerweise ein Kultur-Camp, das Seltenheitswert hat.
 
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