Veranstaltung "Biometrie im Licht der neuen EU-Datenschutz-Grundverordnung"

Ein Hilfsprojekt von „Aktion Freiheit statt Angst e.V.“ (R. Hammerschmidt) in Berlin, Deutschland

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R. Hammerschmidt (verantwortlich)

R. Hammerschmidt
Seit der Einführung biometrischer Daten in Pässen im November 2005 in Deutschland und der damit zunächst überwundenen gesellschaftlichen Grenzen in Bezug zur Privatsphäre des Individuums und der Vermessung des Körpers, werden im Rahmen des Horizon 2020-Forschungsprogramme der EU immer mehr Technologien zur noch stärkeren biometrischen Vermessung entwickelt und durch die digitale Agenda die Bandbreite der Einsatzmöglichkeiten zu Identifikationszwecken und eine Nutzung außerhalb medizinischer Notwendigkeiten stärker forciert. 

  • Welche Konsequenzen für die Gesellschaft und das Individuum wurden in Kauf genommen, um Biometrie einzuführen? 
  • Welche Konsequenzen können wir nach 11 Jahren biometrischer Erfassung beobachten? 
  • Wo finden wir die Themen zu Biometrie in der neuen EU Datenschutzgrundverordnung und wie werden wir vor einem Generalverdacht und unsere biometrische Daten vor Missbrauch geschützt? 

Ein Zentrales Ziel des Projekts ist es, die Inhalte und Problemfelder der neuen EU-Datenschutzgrundverordnung vom 4. Mai 2016vorzustellen und dabei den Schwerpunkt auf die biometrische Datenerfassung und Datensicherheit zu legen (u.a. Gesichtsbiometrie, Fingerabdrücke und Gen-Daten). Dabei wird ein Überblick der technischen, heute bereits genutzten Entwicklungen im Bereich der Biometrie gegeben und in Bezug zum Selbstdatenschutz und der Privatsphäre genauer herausgearbeitet. 

Das Projekt soll im Herbst 2017 in Berlin stattfinden.

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Ort: Berlin, Deutschland

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