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Spende zur Lebenserhaltung in Simbabwe in der Region Binga durch Brunnenbau

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Brunnenneubau in Simatelele, Bunsiwa und Mulindi in der Region Binga im Norden von Simbabwe. Dauerhafte Versorgung mit Wasser für Menschen,Tiere und die Landwirtschaft gegen den Hunger. Mit Solartechnik zum Betrieb der Pumpen für bis zu 100m Tiefe.

H. Budich von Evangelischer Kirchenkreis Oberes HavellandNachricht schreiben

Seit 1996 (22 Jahren) besteht eine Begegnungspartnerschaft zwischen den Dörfern Simatelele, Bunsiwa und Mulindi in der Region Binga im Norden von Simbabwe und einer engagierten Gruppe von Menschen aus dem Großraum Oranienburg, welche zum evangelischen Kirchenkreis  Oberes Havelland gehört.
Entstanden ist die Partnerschaft anläßlich einer Kirchentagung in Harare unter Teinahme eines Kirchenvertreters aus Oranienburg.
Beim Kirchentag wurde auf die Situation der Tonga aufmerksam gemacht. Dieses Volk gehört zu den ärmsten in Simbabwe.
Insbesondere auch deshalb, weil es Ende der 50 er Jahre durch den Bau des Karibastausees von seinen fruchtbaren Feldern an den Ufern des Sambesi auf das karge Hochland vertrieben wurde und sozusagen die Landwirtschaft und die Viehzucht wieder neu entwickelt werden mußte.
1963 entstand aus Nord- und Südrhodesien Sambia und Simbabwe, als ehemalige engl. Kolonie.
Die Wasserversorgung in diesen Dörfern zum Hauptproblem geworden. 
Es gibt keinen elektrischen Strom und kein fließendes Wasser.
Die dort vorhandenen handbetriebenen Brunnen aus der Kolonialzeit,  versiegen allmählich und sind auch physisch verschlissen. Das führt dazu, daß durch Ausfall der Regenzeiten und der damit verbundenen Trockenheiten die Landwirtschaft nicht ausreichend Erträge einbringt, Tiere sterben und die Menschen zunehmend an Hunger und Durst leiden. Das betrifft insgesamt ca. 2100 Personen .
Sie haben keinen Gelderwerb, sondern leben von den Ergebnissen ihrer Land,-Tier- und in sehr geringen Umfang der Fischwirtschaft.
Ziel unserer Arbeit ist es, dafür zu sorgen, daß in den drei Dörfer neue Brunnen gebohrt werden, die das Wasserproblem langfristig lösen. 
In Simbabwe gibt es genügend Wasser - allerdings unterirdisch, in bis zu 100 Meter Tiefe.
Unsere Partnerdörfer sind ca. 30-100 Km voneinander entfernt.
Zwischenzeitlich liegen die Baugenehmigungen für die Brunnen in allen drei Dörfern vor.  
Die Brunnen müssen solarbetriebene elektrischen Pumpen, mit hochgestellten Tanks, Wasserleitungen, Zapfhähnen und g.g.f.  mit Akkumulatoren zur Zwischenspeicherung der Energie haben.
Getrennte Abnahmestellen für Trinkwasser, Brauchwasser, Tiertränken und Versorgung der Felder und die nachhaltige Pflege und Wartung der Anlage in eigener Regie der Partner sind vorgesehen.

Die anhaltende Trockenheit, erfordert eine rasche Bereitstellung von Mittel für die drei Brunnen. Deshalb werden auch dringend Kreditgeber  mit Fördermöglich-keiten gesucht von insgesamt bis zu 120.000,00 € als Soforthilfe für das Brunnenprojekt.
Mit Ihrer Spende oder Förderung, die 1:1 dorthin gehen, wo sie benötigt werden, tragen Sie dazu bei, daß Fluchtursachen in Afrika beseitigt werden.
Gleichzeitig retten Sie nachhaltig das Leben der Menschen, indem Sie die "Hilfe zur Selbsthilfe" ermöglichen.

Weitere Informationen erhalten Sie unter:
 https://simbabwe-tonga.jimdo.com/

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