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Spende für die Einrichtung des Baukunstarchivs in NRW

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Das Baukunstarchiv NRW dient dazu, Nachlässe der Architektur, Innenarchitektur, Landschaftsarchitektur, des Städtebaus und des Ingenieurbaus zu bewahren, zu sichern, wissenschaftlich aufzuarbeiten und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

U. Breuckmann von Baukunstarchiv NRW gGmbHNachricht schreiben

Die Idee eines zentralen Baukunstarchivs für Nordrhein-Westfalen wird bereits seit mehreren Jahren verfolgt. Es sollte eine Einrichtung geschaffen werden, die dazu dient, Nachlässe der Architektur, Innenarchitektur, Landschaftsarchitektur, des Städtebaus und des Ingenieurbaus zu bewahren, zu sichern,  wissenschaftlich aufzuarbeiten und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Auch das Land Nordrhein-Westfalen bekannte sich zu dieser baukulturellen Aufgabe und sagte Unterstützung zu. Als Voraussetzung einer Landesunterstützung gilt die Sicherstellung des Betriebes des Baukunstarchivs Nordrhein-Westfalen durch die Betreiber. 

Erst durch das Angebot der Stadt Dortmund, das geschichtsträchtige Gebäude des ehemaligen Museums am Ostwall als Baukunstarchiv nutzen zu können, wurde die Realisierung möglich. 

Zuvor hatten die Stiftung Deutscher Architekten, die Architektenkammer Nordrhein-Westfalen, die Ingenieurkammer-Bau Nordrhein-Westfalen und der Förderverein für das Baukunstarchiv NRW e. V. den Willen bekräftigt,  zum Betrieb des Baukunstarchivs NRW beizutragen. Die Gründung der „Baukunstarchiv NRW gGmbH“ im Januar 2016 durch die vier Gesellschafter ist ein Meilenstein auf dem Weg von der Idee zur Realisierung.

Die Technische Universität Dortmund KdöR (TU Dortmund) ist fachlicher Partner der Gesellschaft u.a. bei der Beschaffung von Drittmitteln und stellt den Bestand des Archivs für Architektur- und Ingenieurbaukunst (A:AI) dem Baukunstarchiv NRW langfristig und unentgeltlich zur Verfügung.

Darüber hinaus wird die Gesellschaft durch einen Fachbeirat unterstützt. Der Fachbeirat hat die Aufgabe, die Geschäftsführung, die wissenschaftliche Leitung und die Gesellschafterversammlung der Baukunstarchiv NRW gGmbH zu beraten.

Bis 2018 wird das Gebäude revitalisiert; im Sommer wollen wir das Gebäude in Betrieb nehmen. Bis dahin benötigen wir insbesondere Sach- und Geldspenden für die Inneneinrichtung.

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