Deutschlands größte Spendenplattform

Bitte aktualisiere Deinen Browser

Wir wollen die Welt mit Dir zusammen besser machen. Dafür brauchen wir einen Browser, der aktuelle Internet-Technologien unterstützt. Leider ist Dein Browser veraltet und kann betterplace.org nur fehlerhaft darstellen.

So einfach geht das Update: Bitte besuche browsehappy.com und wähle einen der modernen Browser, die dort vorgestellt werden.

Viele Grüße aus Berlin, Dein betterplace.org-Team

Zugang zu Schulbildung in Sierra Leone und Liberia

Freetown, Sierra Leone

Zugang zu Schulbildung in Sierra Leone und Liberia

Fill 100x100 bp1492697572 img 20170326 wa0000

In einer sicheren Familienumgebung erhalten die Kinder die Chance, zur Schule zu gehen und eine bessere Zukunft für sich und ihre Familien aufzubauen. Zwischen 2008 und 2013 haben wir mehr als 2500 Kinder mit ihren Familien vereint.

F. Weimert von Street Child Deutschland e.V.Nachricht schreiben

Unsere Untersuchungen haben ergeben, dass etwa 50.000 Kinder auf den Straßen von Sierra Leone für ihr Überleben aufkommen. 3000 dieser Kinder leben und schlafen auf der Straße. Unser Ziel ist es, allen zu helfen.

Viele Kinder leiden und haben keinen Zugang zur Bildung, weil sie auf der Straße leben und/oder keine Unterstützung von ihrer Familie erhalten. Einige leben zu Hause, müssen jedoch tagsüber arbeiten, um die Familie zu unterstützen. Am äußersten Ende der Skala arbeiten wir mit Kindern, die dauerhaft auf der Straße leben und dort täglich um ihr Überleben kämpfen. 

Unsere Straßenteams versuchen, die Situation für so viele Kinder wie möglich zu verbessern. Sie nehmen Kontakt mit den Kindern auf und übernehmen die Rolle des erwachsenen Unterstützers, der im Leben der meisten Straßenkinder fehlt. Unsere Sozialarbeiter versuchen dann im Rahmen eines Beratungs- und Mediationsprozesses, Kinder wieder mit ihren Familien zusammenzubringen oder in einer anderen Familie unterzubringen. 

In einer sicheren Familienumgebung erhalten die Kinder die Chance, zur Schule zu gehen und eine bessere Zukunft für sich und ihre Familien aufzubauen. Zwischen 2008 und 2013 haben wir mehr als 2500 Kinder mit ihren Familien vereint.

Vor allem viele gefährdete Mädchen leiden darunter, dass ihnen keine Möglichkeit auf einen weiterführenden Schulabschluss gegeben wird. Dabei könnte bereits ein einziges Jahr auf einer weiterführenden Schule die zukünftigen Einkünfte eines Mädchens um bis zu 25% erhöhen (UNICEF). Außerdem hat eine Investition in die Bildung der Mädchen einen Multiplikatoreffekt: Gebildete Mädchen profitieren von besserer Familienplanung und haben gesündere Kinder, welche ihrerseits wiederum mit höherer Wahrscheinlichkeit eine gute Bildung genießen werden. Da wir die Mädchen über Bildungshindernisse befragt haben und eine überwältigende Mehrheit Armut als den Hauptgrund für eine fehlende Bildung angegeben hat, starteten wir die Initiative "Girls Speak Out", mit einem Fokus auf die Bildung der Mädchen, aber auch die derer Geschwister.

Hilf mit, das Projekt zu verbreiten