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Mit Sicherheit gut ankommen

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"Mit Sicherheit gut ankommen" ist ein sozial-kulturelles Schiffsprojekt zu Flucht und Migration. Entlang der Nordseeküste und quer durch Deutschland über Flüsse und Kanäle machen die Schiffe halt an über 20 Stationen.

K. Solejewski von OUTLAW. die StiftungNachricht schreiben

Den Kern des Projekts bildet die Reise von zwei Schiffen mit mehreren Stationen in Hafenstädten entlang der deutschen Nordseeküste und kreuz und quer durch Deutschland über Flüsse und Kanäle. Auf den Schiffen befinden sich 70 Kupferfiguren des dänischen Künstlers Jens Galschiøt.

Ziel dieses sozial-kulturellen Schiffsprojektes ist es, mit diesem „Hingucker“ und mit den begleitenden Veranstaltungen und Aktionen entlang der Route Gelegenheiten zu bieten, sich mit dem Thema Flucht und Migration, insbesondere von Kindern, Jugendlichen und jungen Familien, auf eine andere Weise als gewohnt auseinander zu setzen. 

Als Grundlage dafür dient die Norderneyer Erklärung. Hier werden Kernpositionen zum Thema Flucht und Migration formuliert, die sowohl grundsätzlicher Natur sind als sich auch insbesondere auf die Rolle der Kinder- und Jugendhilfe beziehen (www.outlaw-diestiftung.de). 

Durch dieses Projekt kann in besonderer Weise auf die Situation der Flüchtenden vor, während und nach der Flucht aufmerksam gemacht werden. Hier soll insbesondere der Fokus auf die Schwächeren, d.h. auf die Kinder, die Jugendlichen, die Frauen und auf die jungen Familien gerichtet werden.

Hilfsprojekte, Flüchtlingsinitiativen und Einrichtungen der Flüchtlingshilfe können sich der Öffentlichkeit präsentieren und ihre Arbeit diskutieren lassen. Das trägt zur Transparenz der Flüchtlingsarbeit und ihrer Ziele vor Ort bei.

Die Akteure selbst kommen bei diesem „Reiseprojekt“ auch überregional miteinander in Kontakt, Austausch und Netzwerkbildung werden gefördert. Durch die internationale Beteiligung kann verdeutlicht werden, dass das Thema  Flucht und Asyl kein (oder zumindest nicht nur ein) nationales Problem ist und auf europäischer Ebene angegangen werden muss.


 Die Reise beginnt an der dänischen Küste Richtung deutsche Nordseeküste wo dann die "M/S Anton" an der ersten Station in Bremen vor Anker gehen wird. 

Nach weiteren 4 Stationen und jeweils vor Ort stattfindenden Aktionstagen entlang der deutschen Nordseeküste wechseln die Kupferfiguren in Papenburg auf die „Aljadj Djumaa“ über. Von hier aus geht es dann weiter über Flüsse und Kanäle quer durch Deutschland, bevor zum Endpunkt der Reise  Berlin erreicht.   Hier werden wir pünktlich zum nationalen Flüchtlingstag am 30. September 2017 vor Ort sein. 

An den einzelnen Stationen soll verdeutlicht werden, wie Integration vor Ort stattfindet, Menschen kommen zusammen und gestalten die Zeit gemeinsam. Betroffene und Interessierte begegnen sich in einer entspannten Atmosphäre. 

Um das Rahmenprogramm an den einzelnen Stationen noch attraktiver zu gestalten, benötigen wir Ihre Mithilfe für z.B. Theateraufführungen, Lesungen, Kinder- und Jugendangebote. Bitte Unterstützen Sie mit Ihrer Spende das Gesamtprojekt oder zielgerichtet die Aktivitäten in Ihrer Stadt oder einem beliebigen Standort. Vielen Dank.

Hilf mit, das Projekt zu verbreiten