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Kunst braucht Förder*innen - Kunst braucht Freund*innen.

deutschlandweit, Deutschland

Kunst braucht Förder*innen - Kunst braucht Freund*innen.

deutschlandweit, Deutschland

Der Juliane Noack Förderverein fördert bundesweit Künstler*innen vor allem in den ersten Berufsjahren - in Erinnerung an die junge Künstlerin Juliane Noack, die beim Absturz der Germanwings Maschine am 24.3.2015 ums Leben kam.

K. Eitner von Förderverein Juliane Noack Künstlerförderung e.V. | 
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Über das Projekt

Am 24. März 2018 jährte sich zum dritten Mal der Jahrestag des unfassbaren Absturzes der Germanwings Maschine in den Französischen Alpen. Unter den 150 Opfern war auch die dreißigjährige Künstlerin Juliane Noack. AUS DEM SINNLOSEN NEUEN SINN SCHAFFEN wurde unser bestimmender Gedanke. So entstand dieser Förderverein, der deutschlandweit junge Künstlerinnen und Künstler wie Juliane Noack unterstützt.

Bitte unterstützen Sie uns, und lassen Sie uns gemeinsam Künstlerinnen und Künstlern in den ersten Berufsjahren unterstützen.


Was passiert mit den Spenden?
Künstlerinnen und Künstler in den ersten sieben Berufsjahren können sich bei uns um eine Projektförderung und ein Stipendium bewerben. Neben den Geldern, die wir den Künstlern zur Verfügung stellen, veröffentlichen wir auch regelmäßig Infos zu den Künstlern und den geförderten Projekten. Typischerweise benötigen sie finanzielle Unterstützung für: 

  • Einzel- oder Gruppenausstellungen: Mit der Miete des Ausstellungsraumes, dem sicheren Transport der Kunstwerke, Einladungskarten, aber auch Porto und Versicherung kommen einige Kosten zusammen, wenn Künstler Ausstellungen selbst finanzieren müssen.
  • Einzel- oder Ausstellungskataloge: Einen ersten Katalog finanziert ein Künstler oft selbst. Er erarbeitet das Konzept, spricht mit Grafikern, Fotografen und Druckereien, die er finanzieren muss. Außerdem werden gute Fotos benötigt. 
 

Ich würde gern mehr über die Arbeit des Fördervereins erfahren:
Auf der Website des Fördervereins lesen Sie ausführlicher über die bisher geförderte Projekte. Darunter sind die Ausstellung A Barbarian, A Title & A Miracle der Schmuckkünstler Attai Chen, Mielle Harvey, Carina Shoshtary, Barbara Schrobenhauser in München (2017) und die Intervention "Ich nehm mir den Raum, den ich brauche", des Künstlervereins hr.fleischer e.V.

Monopol Magazin für Kunst und Leben: Interview mit David Nowak




Foto: Portrait Juliane Noack, 2013 (Joerg Lipskoch)
Zuletzt aktualisiert am 23. August 2020