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Spende für den Erhalt des Chak-Hospitals in Afghanistan

Chak in der Provinz Wardak, Afghanistan

Spende für den Erhalt des Chak-Hospitals in Afghanistan

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Im Chak-Hospital in Afghanistan (Taliban-Gebiet) werden pro Jahr 90 000 Patienten behandelt, Fachkräfte ausgebildet, Gesundheitskampagnen durchgeführt, Arbeitsplätze geschaffen und dadurch Fluchtursachen behoben sowie nachhaltigStrukturen aufgebaut.

A. von Helmolt von Komitee zur Förderung medizinischer und human...Nachricht schreiben

Ich werbe als private Unterstützerin des Chak-Hospitals in Afghanistan dafür, den Fortbestand dieses Projektes mit Spendengeldern zu sichern.

Das seit 26 Jahren im Taliban-Gebiet süd-westlich von Kabul bestehende Chak-Hospital rettet Leben, behandelt Kranke, bildet Personal aus und schafft und sichert Arbeitsplätze.

Das von privaten Spendengeldern finanzierte Hospital wurde von Karla Schefter in seit 1991 aufgebaut und wird von dem gemeinnützingen VereinC.P.H.A. Kommitee zur Förderung medizinischer und humanitäer Hilfe in Afghanistanbetrieben. Es arbeiten nur afghanische Mitarbeiter in dem Hospital.
Seit dem Flüchtlingszustrom in Deutschland kommt seit Ende 2015 die notwendige Spendensumme für die Betriebskosten in Höhe von 800 000 € jährlich nicht mehr zusammen. Wenn die letzten Rückstellungen aufgebraucht sind, müssen spätestens im nächsten Jahr kranke Patienten abgewiesen oder die ersten Ärzte entlassen werden.
Jährlich werden bis ca. 90 000 Patienten versorgt. Beschäftigt werden 78 afghanische Mediziner und Fachkräfte (Frauen und Männer), die somit für den Lebensunterhalt von 78 Sippen (je bis zu 38 Personen) sorgen und damit konkret Fluchtursachen für deren Kinder beheben. Mitarbeiterkinder werden unterrichtet und Personal wird ausgebildet.
Bewertungen von Kennern des Hospitals:
Ulrich Tilgner(vorm.ZDF):Es ist das einzige Projekt, was wirklich funktioniert und nachhaltig arbeitet.
Botschafter der BRD: „Sie (Karla Schefter) hat mehr geschaffen als ein Bataillion Soldaten es vermag“

Der Vorschlag der Bundesregierung, das Hospital dem Gesundheitsministerium in Kabul zu übergeben, blendet die konkrete Situation vor Ort und die zwangsläufigen Folgen völlig aus.
Da es kein funktionierendes staatliches Versorgungssystem gibt und das Hospital privatisiert werden müßte, könnten die Menschen in der Provinz, die über kein Einkommen verfügen, nicht mehr behandelt werden. Die Mitarbeiter wären gezwungen sich wieder aus der Provinz zurück zu ziehen.

Weitere Informationen finden Sie auch auf der Homepage www.chak-hospital.org.

Mit einer finanziellen Unterstützung würden Sie die medizinische Versorgung im Moment sicherstellen. Die humanitäre Hilfe in Afghanistan ist inzwischen infolge der fehlenden Sicherheit und des mangelnden Strukturaufbaues auf der Strecke geblieben.
Nicht nur ich würde mich sehr freuen, wenn wir uns verbinden und ein in Kriegszeiten entwickeltes nachhaltiges Projekt auch als Modell für andere Aktivitäten in äußerst schwierigen Situationen
sichern könnten. "Über jeden Berg führt ein Weg" (afgh.Sprichwort)
Agnes von Helmolt

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