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Bau einer Vorschule in Mkenda

Songea, Tansania

Bau einer Vorschule in Mkenda

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Bau eines Grundschulgebäudes in Mkenda für 30 - 40 Kinder und Versorgung mit Essen

K. Winckler von Regine Sixt Kinderhilfe StiftungNachricht schreiben

Das Ziel ist es, ein ordentlich gemauertes Vorschulgebäude in Mkenda zu errichten. Die Erfahrung zeigt, dass Kinder, die eine Vorschule besucht haben, in der Grundschule deutlich besser dem Unterricht folgen können und bessere Lernergebnisse erzielen.

Unter den Kindern, die in einer Vorschule waren, gibt es viel weniger Schulabbrecher in den ersten Grundschuljahren.

Kinder zwischen drei und sechs Jahren sollen an der neuen Vorschule unterrichtet werden, u.a. auch in Hygienemaßnahmen oder sozialer Kompetenz. Ebenso unterrichten die Ordensschwestern die afrikanische Kultur und singen und tanzen mit den Kindern afrikanische Tänze. Viele Schwestern sind ausgebildete Erzieherinnen nach der Montessori Methode. Die meisten Eltern schicken die Kinder ohne Frühstück in die Vorschule. Daher erhalten die Kinder dort zunächst etwas zu Essen. Die Schwestern achten auf eine ausgewogene Ernährung der Kinder, die in Afrika oft zu kurz kommt. Eine Folge des derzeitigen Mangels an Vorschulplätzen ist, dass – aufgrund des Fehlens anderer Betreuungsmöglichkeiten – viele Kinder folglich mit den Eltern der landwirtschaftlichen Arbeit nachgehen müssen. Kinder werden hierdurch automatisch zu wichtigen Mit-Arbeitern. Daraus resultiert sehr häufig der Trugschluss einer Überflüssigkeit des Schulbesuchs – auch im späteren Schulalter. Besonders bei Mädchen wird häufig auf einen Schulbesuch verzichtet. Mit dem Besuch einer Vorschule wird daher auch das Fundament eines späteren Grundschulbesuchs gelegt.
Projektbeschreibung:

Die Vorschule soll aus drei Klassenräumen bestehen, damit die Kinder entsprechend ihres Alters in drei unterschiedlichen Gruppen unterrichtet werden können. Jeder Raum bietet Platz für 30-40 Kinder. Zusätzlich gibe es Sanitäranlagen und eine Küche. Eine Ordensschwester wird die Schule leiten und später sollen noch 2-3 Lehrer angestellt werden. Die Dorfbevölkerung leistet einen Beitrag zum Schulbau, indem sie die Ziegel herstellen. Nachdem das Gebäude fertiggestellt worden ist, werden die laufenden Kosten durch die „Carol Singers“ des Ordens getragen. Aktuell betreiben die Ordensschwestern bereits 13 Vorschulen in der Region um Mbinga und Songea, deren Kosten alle auf diese Weise finanziert werden. Die Schule wird mehrmals jährlich auch von Schwestern aus Untermarchtal (in Baden-Württemberg) besucht, die nach dem Rechten sehen.

Langfristig ist auch geplant, Wasserrohre zu einer 7 km entfernten Quelle zu verlegen.

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