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Spenden für die Kreisfeuerwehr Hameln-Pyrmont

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Eine Wärmebildkamera, die von einer Drohne geflogen wird, hilft der Feuerwehr bei der Suche nach vermissten Personen: Die Körperwärme kann zum Auffinden im unwegsamen Gelände genutzt werden, da sie sich von der kalten Umgebung deutlich abhebt

J. Grabandt von Kreisfeuerwehrverband Hameln-PyrmontNachricht schreiben

Eine Wärmebildkamera hilft der Freiwilligen Feuerwehr bei mehreren Aufgaben: Bei der Suche nach Personen oder Tieren kann die Körperwärme zur Lokalisierung auch im Wald oder im unwegsamen Gelände genutzt werden.

Hängt man die Wärmebildkamera unter ein unbemanntes Flugsystem (Drohne) kann die Feuerwehr aus großer Höhe einen breiten Geländestreifen in kurzer Zeit absuchen.

Rauch oder Nebel werden von der Kamera durchdrungen, so dass auch unter ungünstigen Umständen nach Personen oder Tieren gesucht werden kann. Zusätzlich kann bei der Brandbekämpfung durch den Brandrauch hindurch der Brandherd als "wärmste Stelle" identifiziert werden.

Du siehst, so eine Wärmebildkamera ist für die Feuerwehr sehr nützlich.

Warum hat dann nicht jede Feuerwehr eine? 

Die Wärmebildkamera gehört leider nicht zur Standardausrüstung einer Feuerwehr, die von den Städten oder Gemeinden als Träger der Feuerwehren beschafft werden muss. Sie ist zudem verhältnismäßig teuer.

Am 01.10.2017 gründete die Kreisfeuerwehr Hameln-Pyrmont eine sogenannte "Drohnenstaffel" mit dem Ziel, die Einsatzleiter der Feuerwehren von kreisangehörigen Städten und Gemeinden mit Luftbildern von den jeweiligen Einsatzstellen zu versorgen und bei der Suche nach vermissten Personen zu unterstützen.

In der sehr kurzen Zeit seit der Gründung bis zum 09.12.2017 - also in nur 10 Wochen - haben fünf Einsätze stattgefunden, bei denen die drei Drohnen entweder bei der Suche nach vermissten Personen (dreimal), nach abgestürzten Jagdhunden im Steinbruch und einem abgestürzten Sportflugzeug und seinem Piloten unterstützt haben.

Dank der Hilfe vieler Spender, die kleine und große Beiträge beigesteuert haben, konnte beim letzten Einsatz bereits eine fliegende Wärmebildkamera zur Suche eingesetzt werden.

Auf Grund der guten Erfahrungen, die wir beim Einsatz der fliegenden Wärmebildkamera gemacht haben, bitten wir um Spenden, um eine weitere Kamera anschaffen zu können. Wir vergrößern damit den möglichen Suchradius und erhöhen so die Wahrscheinlichkeit, dass die vermisste Person rechtzeitig gefunden wird. Bei Außentemperaturen unter 5 Grad Celsius kommt es auf jede Minute an!

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