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Ein neues Zuhause für Waisenkinder in Myanmar

Die Mudita e.V. ist eine deutsche Wohltätigkeitsorganisation mit dem Ziel, die Lebensbedingungen von benachteiligten und Waisenkindern in Myanmar zu verbessern. Wir bauen ein Heim mit einer integrierten Schule und einer Bio Farm.

Bhante Mokkhita von Mudita e.V.Nachricht schreiben

Die Mudita e.V. ist eine deutsche Wohltätigkeitsorganisation mit dem Ziel, die Lebensbedingungen von benachteiligten und Waisenkindern in Myanmar durch Bildung zu verbessern.

Im Januar 2018 startete die Mudita Schule und im ersten Jahr entstand ein autarker Komplex für mehr als 200 Kinder auf 12,5 Hektar Land innerhalb eines buddhistischen Klosters. Mit Hilfe von internationalen Freiwilligen, der Einbindung der lokalen Bevölkerung entsteht ein nachhaltiges Projekt, das auf lokalen Ressourcen basiert. Es ist ein Pilotprojekt und soll ein Vorbild in den Bereichen Bildung, Gesundheit und Ökologie sein.

Bildung & Gesundheit
In der Schule wurde durch die Mudita Foundation ein neues Konzept eingeführt, das auf moderner Unterrichtspädagogik basiert. Begonnen wurde mit einem Waldorfkindergarten, gefolgt von Computer- und Englischunterricht. Mit Kunst und Musik wird die Kreativität der Kinder gefördert. Sport, Handwerk und ökologischer Landbau lassen sie die Natur verstehen und Lebenskompetenzen entwickeln.
Teil des neuen Lehrplans ist es auch, die Kinder über Hygiene und Ernährung zu
unterrichten. Dazu wurde auf dem Gelände eine Klinik für das körperliche
Wohlbefinden der Kinder eingerichtet. Neben Yoga und Meditation gehören auch Kurse in ganzheitlicher, gesunder Lebensführung zum Mudita Projekt.

Ökologie
Der naturverbundene, ganzheitliche Ansatz wird auch auf die äußeren
Lebensbedingungen angewendet. Die Gebäude des Projekts werden ausschließlich aus lokalen Ressourcen wie Lehm und Bambus gebaut und basieren auf traditionellen Bauweisen. In der entstandenen Biofarm lernen die Kinder, ihre Umwelt zu verstehen, zu respektieren und Nahrungsmittel anzubauen um ein nachhaltiges Leben im Einklang mit der Natur zu leben. Das ist Bildung für Kopf, Herz und Hand.

Das Goldene Land
Myanmar ist eines der ärmsten Länder der Welt. Nach jahrzehntelanger Isolation und politischen Konflikten sucht das Land seinen Weg in die moderne Welt.
Im gesamten Bildungssystem herrscht eine Kultur des Auswendiglernens, die die
Entwicklung des analytischen und kreativen Denkens hemmt.
Viele burmesische Kinder leiden an Infektionskrankheiten und Unterernährung. Mehr als 50% leben unterhalb der Armutsgrenze.

Seit der Öffnung des Landes und den demokratischen Wahlen 2011 wird versucht,
die Probleme im Bildungs- und Gesundheitssystem zu lösen. Ohne private und
internationale Hilfe kann dieses große Unterfangen jedoch nicht gelingen. Das
Hauptziel ist die Unterstützung einer gesunden und gut ausgebildeten neuen
Generation mit einer Waldorfschule, die die Kinder in ihrer Individualität fördert auf ihren verschiedenen Bildungsniveaus abholt. 

Dieses Projekt wird auch unterstützt über