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Grundversorgung für Schulen – Wasser. Sanitär. Strom.

oder anderes Land, Tansania

Grundversorgung für Schulen – Wasser. Sanitär. Strom.

oder anderes Land, Tansania

Gemeinsam mit lokalen Partnern und unter Einbeziehung der Menschen vor Ort unterstützt Ingenieure ohne Grenzen den Auf- und Ausbau grundlegender Infrastruktur für Schulen.

J. Geffers von Ingenieure ohne Grenzen e.V. | 
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Über das Projekt

Weltweit verbindet die meisten Kinder eine Tatsache: sie gehen zur Schule. Die Lernbedingungen sind dabei sehr unterschiedlich, eine Schule zu besuchen bedeutet nicht immer eine gute Erfahrung. Für viele bedeutet es überfüllte Klassenräume, lernen bei Kälte und Hitze, ob hungrig oder durstig. Diese Bedingungen beeinflussen den Lernerfolg eines jeden Kindes.
 
Mit dem Programm Grundversorgung für Schulen – Wasser. Strom. Sanitär. trägt INGENIEURE OHNE GRENZEN dazu bei Kindern eine Chance auf Bildung zu geben.  Erst wenn die äußeren Rahmenbedingungen stimmen, ist auch der Lernerfolg wahrscheinlicher. 
  • Krankheiten, die auf verunreinigtes Wasser zurückzuführen sind, machen beispielsweise jährlich 443 Millionen Fehltage aus. 
  • Während ihrer Menstruation fühlen sich viele Mädchen wegen fehlender Toiletten dazu gezwungen zu Hause zu bleiben.
  • Wegen fehlender Energieversorgung sind die Temperaturen in machen Schulen kaum auszuhalten.

Sowohl WHO als auch UNICEF verweisen darauf, dass Investitionen anfangs hoch erscheinen mögen, sich letztlich aber mehrfach auszahlen. Gute Bildung erhöht die Chancen am Arbeitsmarkt, wovon Sozial- und Gesundheitssysteme profitieren.
 
In zahlreichen Projekten kooperiert INGENIEURE OHNE GRENZEN mit lokalen und internationalen Hilfsorganisationen, um möglichst vielen Kindern die Chance auf Bildung zu geben. Die Maßnahmen vor Ort sind auf die Situation angepasst und reichen von Energie-, Wasser- und Sanitärversorgung, bis hin zum Thema Ernährung. 

Ablauf der Einzelprojekte innerhalb des Programmes 
Die dem Programm zugehörigen Projekte durchlaufen jeweils drei Phasen: 

1.       Fact Finding Mission: Bei einem Erstbesuch klärt ein Team von zwei bis drei Personen die Situation vor Ort und untersucht die Möglichkeiten, die Situation zu verbessern. Hier werden erste Vereinbarungen getroffen und Wirkungsziele gesetzt. 
2.       Implementierung: Beim zweiten Besuch werden die identifizierten Maßnahmen gemeinsam mit Projektpartner und Zielgruppe umgesetzt.  
3.       Evaluation: In einer dritten Phase wird die Wirkung der umgesetzten Maßnahmen evaluiert. 

Der wesentliche Teil der Spenden wird in der zweiten Projektphase zur Umsetzung der Maßnahmen verwendet. Da unsere Mitarbeiter ehrenamtlich arbeiten, wird ein Großteil der Mittel für Baumaterial ausgegeben. 

Weltweites Engagement
Im Rahmen dieses Programmes setzt INGENIEURE OHNE GRENZEN aktuell 17 Projekte in 12 Ländern um.

Die vollständige Programmbeschreibung und eine Liste der aktuellen Projekte finden Sie hier auf unserer Homepage.

Wir freuen uns über jede Spende, die unsere Arbeit unterstützt.
Zuletzt aktualisiert am 18. März 2020