Corona-Lockdown: Traumatisierte Kinder und Jugendliche im „toten Winkel“ der Gesellschaft – Hinweis auf unsere virtuelle Diskussionsrunde
(Gelöschtes Mitglied) schrieb am 29.01.2021
Liebe Freunde und Unterstützer*innen,
wir hoffen, dass Sie trotz all der aktuellen Sorgen und Umstände gut – und vor allem gesund – in das neue Jahr gestartet sind!
Jede/r hat auf ganz eigene Art und Weise mit den Auflagen und Einschränkungen sowie mit individuellen Ängsten zu kämpfen. Auch wir bei Ankerland sorgen uns und werden nicht müde, über die gravierenden Folgen der globalen Corona-Pandemie für traumatisierte Kinder und Jugendliche aufzuklären.
Kinder und Jugendliche sind von Corona-Lockdown besonders betroffen.
Schon in „normalen Zeiten“ wird ihnen (zu) wenig Beachtung geschenkt. Doch unter den anhaltenden Lockdown-Maßnahmen spitzt sich die Situation zu. Primär geht es um die Kinder, die besonders hart von den Corona Einschränkungen getroffen werden. Viele leiden laut Krüger unter extremen Schlafstörungen, horrorfilmartigen Erinnerungen an das Erlebte und dissoziativen Störungen. Sie sind vergesslich, plötzlich wie weggetreten, leiden unter Lähmungserscheinungen oder haben starke Schmerzzustände, ohne dass die körpermedizinischen Ärzte eine Ursache finden können.
Diese Zustände erfahren durch den anhaltenden Lockdown eine massive Verschärfung, da die letzte Bastion der Normalität aufgrund steigender Einschränkungen und begrenzter Therapiemöglichkeiten wegfällt. Der Anker fehlt.
Für die Kinder und Jugendliche sind die Schule, der Kindergarten und auch das Therapiezentrum des Ankerland e.V. Orte, an denen kraftgebender Austausch und Beziehungen stattfinden, sowie Problemlösungen erarbeitet werden. Und das sind wichtige Faktoren, dem erlebten Schrecken etwas Positives entgegenzusetzen und neues Vertrauen entwickeln zu können.
Darüber, sowie über unsere weiteren Unterstützungsangebote, wie dem deutschlandweiten Trauma-Info-Telefon haben unser Gründer und medizinischer Leiter Dr. Andreas Krüger sowie unsere Leiterin der Beratungsstelle und des Trauma-Info-Telefons, Ilse Hüttner, auf einer virtuellen Pressekonferenz gesprochen.
Die ausführliche Diskussionsrunde mit weiteren Informationen und Statements von Ilse Hüttner und Dr. med Andreas Krüger zur aktuellen Situation haben wir hier Sie bereitgestellt.
Herzlichen Dank, dass Sie an unserer Seite sind.
Bleiben Sie zuversichtlich!
Beste Grüße
Bettina Saffran
& das gesamte haupt- und ehrenamtliche Ankerland-Team
wir hoffen, dass Sie trotz all der aktuellen Sorgen und Umstände gut – und vor allem gesund – in das neue Jahr gestartet sind!
Jede/r hat auf ganz eigene Art und Weise mit den Auflagen und Einschränkungen sowie mit individuellen Ängsten zu kämpfen. Auch wir bei Ankerland sorgen uns und werden nicht müde, über die gravierenden Folgen der globalen Corona-Pandemie für traumatisierte Kinder und Jugendliche aufzuklären.
Kinder und Jugendliche sind von Corona-Lockdown besonders betroffen.
Schon in „normalen Zeiten“ wird ihnen (zu) wenig Beachtung geschenkt. Doch unter den anhaltenden Lockdown-Maßnahmen spitzt sich die Situation zu. Primär geht es um die Kinder, die besonders hart von den Corona Einschränkungen getroffen werden. Viele leiden laut Krüger unter extremen Schlafstörungen, horrorfilmartigen Erinnerungen an das Erlebte und dissoziativen Störungen. Sie sind vergesslich, plötzlich wie weggetreten, leiden unter Lähmungserscheinungen oder haben starke Schmerzzustände, ohne dass die körpermedizinischen Ärzte eine Ursache finden können.
Diese Zustände erfahren durch den anhaltenden Lockdown eine massive Verschärfung, da die letzte Bastion der Normalität aufgrund steigender Einschränkungen und begrenzter Therapiemöglichkeiten wegfällt. Der Anker fehlt.
Für die Kinder und Jugendliche sind die Schule, der Kindergarten und auch das Therapiezentrum des Ankerland e.V. Orte, an denen kraftgebender Austausch und Beziehungen stattfinden, sowie Problemlösungen erarbeitet werden. Und das sind wichtige Faktoren, dem erlebten Schrecken etwas Positives entgegenzusetzen und neues Vertrauen entwickeln zu können.
Darüber, sowie über unsere weiteren Unterstützungsangebote, wie dem deutschlandweiten Trauma-Info-Telefon haben unser Gründer und medizinischer Leiter Dr. Andreas Krüger sowie unsere Leiterin der Beratungsstelle und des Trauma-Info-Telefons, Ilse Hüttner, auf einer virtuellen Pressekonferenz gesprochen.
Die ausführliche Diskussionsrunde mit weiteren Informationen und Statements von Ilse Hüttner und Dr. med Andreas Krüger zur aktuellen Situation haben wir hier Sie bereitgestellt.
Herzlichen Dank, dass Sie an unserer Seite sind.
Bleiben Sie zuversichtlich!
Beste Grüße
Bettina Saffran
& das gesamte haupt- und ehrenamtliche Ankerland-Team
Virtuelle Diskussionsrunde