Wir haben 1.568,56 € Spendengelder erhalten
Hendrikje Wiebe schrieb am 29.11.2023
Es geht weiter! Die zweite Etappe bei der Wiedervernässung des Herrenmoores hat begonnen.

Ihr unterstützt uns großartig! Nun sind die Bagger wieder im Herrenmoor aktiv und können eine Fläche von 75 Hektar, das sind immerhin 105 Fußballfelder renaturieren. Gräben und alte Drainagen, die das Moor zuvor trocken gelegt haben, werden entfernt und dicht gemacht. Insgesamt sollen 4,5 Kilometer Torfwall zusätzlich dafür sorgen, dass anfallendes Regenwasser in mehreren Poldern auf der Fläche verbleiben kann.
Mit Euren Spenden und über 45 Jahren Erfahrung in der Renaturierung von Mooren, stellen wir den natürlichen Wasserstand im Moor wieder her und stoppen so bereits einen Großteil der Emissionen. Wenn nach wenigen Jahren die torfbildenden Pflanzen, allen voran die Torfmoose, wieder wachsen, ist die Wende geschafft: Neue Torfschichten entstehen und das Moor bindet wieder CO2 aus der Atmosphäre. Gleichzeitig kehren seltene Moorbewohner zurück. Tiere wie der Rothirsch, Moorfrösche oder der seltene Hochmoorbläuling, eine Schmetterlingsart; Pflanzen wie Sonnentau, Moorlilie oder Wollgras sind echte Spezialisten, die an das nährstoffarme, saure Milieu in ihrem Lebensraum Moor angepasst sind. Woanders haben diese Arten keine Chance. Deshalb ist Moorschutz Arten- und Klimaschutz zugleich. Wir nennen das „Biologischer Klimaschutz“.
Danke für Eure Spenden!

Ihr unterstützt uns großartig! Nun sind die Bagger wieder im Herrenmoor aktiv und können eine Fläche von 75 Hektar, das sind immerhin 105 Fußballfelder renaturieren. Gräben und alte Drainagen, die das Moor zuvor trocken gelegt haben, werden entfernt und dicht gemacht. Insgesamt sollen 4,5 Kilometer Torfwall zusätzlich dafür sorgen, dass anfallendes Regenwasser in mehreren Poldern auf der Fläche verbleiben kann.
Mit Euren Spenden und über 45 Jahren Erfahrung in der Renaturierung von Mooren, stellen wir den natürlichen Wasserstand im Moor wieder her und stoppen so bereits einen Großteil der Emissionen. Wenn nach wenigen Jahren die torfbildenden Pflanzen, allen voran die Torfmoose, wieder wachsen, ist die Wende geschafft: Neue Torfschichten entstehen und das Moor bindet wieder CO2 aus der Atmosphäre. Gleichzeitig kehren seltene Moorbewohner zurück. Tiere wie der Rothirsch, Moorfrösche oder der seltene Hochmoorbläuling, eine Schmetterlingsart; Pflanzen wie Sonnentau, Moorlilie oder Wollgras sind echte Spezialisten, die an das nährstoffarme, saure Milieu in ihrem Lebensraum Moor angepasst sind. Woanders haben diese Arten keine Chance. Deshalb ist Moorschutz Arten- und Klimaschutz zugleich. Wir nennen das „Biologischer Klimaschutz“.
Danke für Eure Spenden!
