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Beendet Kleiner Maurice schwer erkrankt, braucht dringend Hilfe für die Therapie

Der 12-jährige Maurice leidet an einem inoperablem Gehirntumor. Für eine Spezialtherapie des Berliner Jungen fehlt den Eltern allerdings das Geld. Sie hoffen auf Spenden.

D. Bork von Volker-Reitz-Stiftung zu BerlinNachricht schreiben

Der 12-jährige Maurice leidet an einem inoperablem Gehirntumor. Für eine Spezialtherapie des Berliner Jungen fehlt den Eltern allerdings das Geld. Sie hoffen auf Spenden. 
Das eine aufgenommen Ende September auf Klassenfahrt am Ostseestrand bei Prora (Mecklenburg-Vorpommern): Der 12-jährige Maurice lacht lebensfroh und sorglos in die Kamera. Das zweite Bild aufgenommen nur zwei Wochen später, am 13. Oktober: Maurice liegt im Virchow-Klinikum – Intensivstation. Diagnose: Gehirntumor! Der Grundschüler hat ein sogenanntes diffuses intrinsisches Ponsgliom. Es hat sich in sein Stammhirn gefressen. Der Kopf des Sechstklässlers ist bandagiert. Ein Schlauch wurde vom Kopf durch den Körper gelegt, um Gehirnflüssigkeit abzusaugen. Seine rechte Körperseite ist gelähmt. Das linke Auge schielt. Er ist kraftlos, das Sprechen fällt schwer. Seine Eltern, Katrin, Diakonie-Schwester, und Maik Wegner, Polizeikommissar in Berlin, sind verzweifelt: „Der Tumor ist inoperabel. Einziger Ausweg: eine extrem teure und riskante Therapie mit einem Medikament in einer Spezialklinik in Memphis, im US-Bundesstaat Tennessee. Die Kosten: 100.000 Euro für ein Jahr.
Von den 2700 Euro, die Maik Wegner pro Monat verdient, kann er sich das nicht leisten. Der Polizist hofft auf Spenden für seinen einzigen Sohn. „Für jeden Cent sind wir dankbar.“ Die Krankenkasse in Deutschland bezahlt das Medikament nicht. Es ist nicht zugelassen für Gehirntumore, gegen andere Krebsarten jedoch schon Jetzt wird Maurice im Klinikum Buch behandelt: sechs Wochen lang Medikamente und Bestrahlung. Die bittere Wahrheit: „Damit gewinnt Maurice vielleicht ein Jahr, wenn er Glück hat.“ Der Junge lächelt tapfer. Sein größter Wunsch zu Weihnachten: „Mitte Dezember ist die Premiere vom neuen ‚Star Wars‘-Film ‚Rogue One‘. Den will ich unbedingt sehen…“
Die Eltern des kleinen Maurice bitten um Hilfe!
Wir bedanken uns für jeden Cent und bewerten nicht wieviel jemand geben kann, denn jeder Cent hilft. Wir danken ihnen von ganzem Herzen und würden uns gern revanchieren.Wir küssen jeden einzelnen Namen der spendet, unser Herz gehört Euch. Wir lasen so viele Namen die uns bekannt oder unbekannt sind, gütig seid ihr alle, wir danken euch lieben Spendern ganz lieb und herzlichst mit Tränen in den Augen. Wir sind jeden Abend am heulen, auch wenn wir die Namen der Spender lesen, die wir vielfach gar nicht kennen. Maurice zeigen wir unser Weinen nicht. Wir lesen bei betterplace gütige Menschen die wir nicht kennen und die uns nicht kennen, die hier Spenden, habt bitte alle 1000 Millionen Dank aus tiefstem Herzen und unserer Seele für das was ihr für Maurice tut.
Bitte helfen sie uns, bitte.  
 In Liebe Fam. Maurice, Maik, Katrin Wegner