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Mädchen vor Genitalverstümmelung schützen!

Amref Health Africa arbeitet mit Massai-Gemeinden in Kenia und Tansania an der Etablierung alternativer Riten, die eine würdevolle und von allen anerkannte Initiation der Mädchen ohne Beschneidung ermöglichen.

M. Leonhardt von AMREF Deutschland e.V. (Geschäftsstelle Berlin)Nachricht schreiben

Hilf jetzt mit, Mädchen in Kenia und Tansania vor Genitalverstümmelung zu schützen! 

Obwohl die Beschneidung von Mädchen in diesen Ländern offiziell verboten ist, werden jedes Jahr tausende junger Frauen beschnitten, um den Übergang von der Phase des Mädchen-Seins zum Erwachsenwerden zu markieren. Die Betroffenen leiden ihr Leben lang an den gesundheitlichen und psychischen Folgen der grausamen Praktik. 

Und auch die Zukunftchancen der Mädchen werden durch eine Beschneidung drastisch geschmälert: Nach der Beschneidung verlassen sie die Schule und werden verheiratet.
Wenn wir jetzt nicht aktiv werden, werden bis zum Jahr 2030 weltweit voraussichtlich 86 Millionen Mädchen Opfer weiblicher Genitalverstümmelung.

Deshalb arbeitet Amref Health Africa seit 2009 verstärkt mit Massai-Gemeinden in Kenia und Tansania zusammen, um Aufklärungsarbeit zu leisten und alternative Initiationsrituale (alternative rites of passage, kurz ARP) zu etablieren. So können die Mädchen zur Frau werden, ohne ihre Chancen auf eine erfolgreiche Zukunft zu verlieren. Das Programm "Frau werden" konnte bereits 16.000 Mädchen vor der Beschneidung retten. Es ist wichtig, dass diese Arbeit weitergeht, um die Beschneidung nachhaltig zu beenden.

Du kannst uns helfen, die Mädchen auch in Zukunft vor der brutalen Praktik und ihren Folgen zu bewahren! Hier ein paar Beispiele, was du mit deiner Spende unterstützen kannst: 

37 € ermöglichen einer Lehrkraft, sich zum Thema Genitalverstümmelung
fortbilden zu lassen.

55 € kostet die Teilnahme am Programm "Frau werden" für ein Mädchen.

100 € unterstützen die Umschulung einer ehemaligen Beschneiderin
(plus Anschubfinanzierung neuer Erwerbsmöglichkeiten).

Du willst mehr über FGM und ARP erfahren? Hier weiterlesen: www.amrefgermany.de/arp