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Eine besser Welt ist pflanzbar Selbstversorgergärten in den Slums von Kenia

Malindi, Kenia

Eine besser Welt ist pflanzbar Selbstversorgergärten in den Slums von Kenia

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Ökologisches Stoffstrommanagment für Gesundheit und Lebensqualität in den Slums von Kenia Dabei liegt der Fokus auf zyklischen Systemen, die auch mit geringer Technik funktionieren und kostengünstig sind Eine bessere Welt ist pflanzbar

H. Boomgaarden von SOLWODI Deutschland e.V.Nachricht schreiben


Ökologisches Stoffstrommanagment für Gesundheit und Lebensqualität

Kenia: Ein Land voller Leben und Schönheit, aber auch voller Ungerechtigkeit, Hunger, Armut, Kindesmissbrauch, Prostitution und Gewalt.

Zwei Frauen, Rebecca und Elizabeth, haben sich auf den Weg gemacht, das zu ändern!

Was in ihrem Land als kleines Projekt begann, durch den Aufbau von Tanz- und Fußballgruppen, sowie Schulen, um Frauen und Kindern zu helfen und um Bildung zu ermöglichen, soll nun eine neue Ebene bekommen und zwar durch Selbstversorgergärten und die Ausbildung von Permakulturassistenten. Rebecca und Elizabeth haben bei mir 4 Wochen lang alles zum Thema Selbstversorgergärten, Stoffstrommanagment, Plastikverwertung durch Solar, Permakultur, Hühnerhaltung und so vieles mehr gelernt, da wir ganz tolle Menschen besucht haben, die sich mit dem Thema Nachhaltigkeit beschäftigen. Es waren volle und tolle 4 Wochen. Zurück in Ihrer Heimat möchten Sie das Wissen an viele Frauen weitergeben und zwar in Camps. 
Hier sollen die, oft hoffnungslosen,Frauen mit ihren Familien eine neue Perspektive sowie ein selbstbestimmtes Leben erlernen. Mithilfe von einfach, landwirtschaftlichen Methoden, sollen die Frauen lernen sich und ihre Kommunen autark ganzjährig zu versorgen. Dabei liegt der Fokus auf zyklischen Systemen, die auch mit geringer Technik funktionieren, dabei aber stabil und kostengünstig bleiben.

Unsere Ziele:

I. Ausgewählte Kulturen wie der Brotbaum und Gemüse werden eine beständige Nahrungsmittelversorgung gewährleisten.

II. Biotische Abwasseraufbereitungssysteme ermöglichen Grauwasser auf den Feldern wieder zu verwenden und können die Trinkwasserqualität einer ganzen Region aufwerten.

III. Ein effektives Müllmanagment und die Kompostierung von Biomasse werden den oftmals kargen oder belasteten Boden renaturieren und wieder nutzbar machen.

IV. Zertifizierungen werden an ausgebildete Frauen verliehen, damit sie das gesammelte Wissen in ihren Kommunen weitergeben und anwenden können.

Damit wir mit den Camps starten können sind wir auf Ihre Hilfe angewiesen. 
Mrs. Elizabeth Nafula Namunje und Mrs. Rebecca Lukale werden in Westen und Osten von Kenia jeweils ein Camp betreuen von jeweils 25 Frauen. So wollen wir starten, danach werden die 50 ausgebildeten Permakulturassitentinnen wieder Frauen in Not ausbilden und zu einem eigenem Einkommen verhelfen. Ich finde es eine wunderbare Idee solch eine Gemeinschaft aufzubauen. Desshalb haben wir das Projekt auch Changemaker genannt und einen schönen kleinen Film dazu gemacht. Schauen Sie mal rein 
https://www.youtube.com/watch?v=o8Pjv2v03OQ&feature=youtu.be





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