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Mehr Geschlechtergerechtigkeit in der internationalen Klimapolitik!

Berlin, Deutschland

Mehr Geschlechtergerechtigkeit in der internationalen Klimapolitik! GenderCC macht politische Arbeit für eine geschlechtergerechtere internationale Klimapolitik. Internationale Klimapolitik darf Frauen- und Menschenrechte nicht beeinträchtigen!

G. Alber von GenderCC - Women for Climate Justice e.V. | 
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Über das Projekt

Wie arbeiten wir daran, Geschlechtergerechtigkeit in die internationale Klimapolitik zu integrieren?
Während den UN-Klimakonferenzen (COPs) nehmen wir regelmäßig an den Treffen des Women and Gender Constituency (WGC) teil. Wir sprechen mit Länderdelegationen, um unseren Standpunkt zu erläutern und über kritische Aspekte ihrer Entscheidungen in Bezug auf Geschlechtergerechtigkeit zu informieren. Wir organisieren Veranstaltungen während der Verhandlungen und arbeiten wir mit Aktivist*innen aus dem globalen Süden zusammen. Wir unterstützen sie, damit sie ihre Erfahrungen und Forderungen einbringen können.
Unsere Geschichte und kollektive Erfolge
2017 haben wir mit der Women and Gender Constituency die Verabschiedung des ersten Gender-Aktionsplans (GAP) im UNFCCC gefeiert. Diesem großen Erfolg auf internationaler Ebene gingen jedoch jahrelange Arbeit voraus. GenderCC nimmt seit dem Beginn des internationalen Prozesses 1995 an den UN-Klimaverhandlungen teil und fordert nicht nur ein ausgewogenes Verhältnis der Geschlechter, sondern vor allem geschlechtergerechte Maßnahmen zum Klimaschutz und zur Anpassung an die mittlerweile dramatischen Folgen des Klimawandels. Seit 2007 hat sich eine großartige Zusammenarbeit mit unseren Mitorganisationen und Aktivist:innen entwickelt, die zu den Fortschritten bei der Integration der Gleichstellung der Geschlechter in Klimadebatten und -maßnahmen von lokaler bis internationaler Ebene beigetragen hat. Beispiele für solche Erfolge sind die von der UNFCCC im Jahr 2012 verabschiedeten Geschlechterentscheidungen, die die Einbeziehung von Gender als festen Tagesordnungspunkt jeder Sitzung der Klimaverhandlungen festlegen. Hierzu zählt auch das Pariser Klimaabkommen aus 2015, welches im Kern auch die Gleichstellung der Geschlechter beinhaltet. Der jüngste Erfolg auf internationaler Ebene war die Erneuerung und Verbesserung des Lima Work Programme on Gender and its Gender Action Plan (GAP) im Jahr 2019 auf der COP25 für weitere 5 Jahre.
Wir brauchen Deine Unterstützung!
Wir müssen weiterhin gegen Ungerechtigkeiten kämpfen und Räume und Möglichkeiten nutzen, um die Welt aufzubauen, die wir wollen, die inklusiv, gleichberechtigt und ohne Kohlenstoffemissionen ist! Diese entscheidende Arbeit bedarf immer finanzieller Unterstützung, insbesondere um sicherzustellen, dass die am stärksten ausgegrenzten Menschen und Gruppen an wichtigen Entscheidungsräumen teilnehmen können. Wir bedanken uns für Eure Unterstützung. Bitte kontaktiert uns wenn Ihr regelmäßige Möglichkeiten zu Engagement und Unterstützung unserer Arbeit besprechen möchtet.
Zuletzt aktualisiert am 23. Dezember 2020