Deutschlands größte Spendenplattform

Hilfe und Unterstützung für Angehörige von psychisch Erkrankten

Köln, Deutschland

Die ehrenamtlich arbeitende Hilfesgemeinschaft Rat und Tat e.V. bietet persönliche und telefonische Beratung und acht Gesprächskreise für Angehörige psychisch Kranker an. Das Ziel ist die schwierige Lage der Erkrankten und Angehörigen zu verbessern.

U. H. von Rat und Tat e.V.,Hilfsgem.f.Angeh.psych.Kranker
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Schön, dass Sie zu uns gefunden haben und unsere Arbeit unterstützen wollen!

Der Verein Rat und Tat. e.V. setzt sich seit dem Jahre 1985 für Angehörige von psychisch Erkrankten ein.

Warum könnten Sie fragen..

Ganz einfach:  Meist tragen Angehörige eine große Last auf ihren Schultern und finden dabei selten Raum für Ihre eigenen Sorgen, Wünsche und Bedürfnisse. Dies drückt sich auch in der Beratungslandschaft aus: Rat und Tat e.V. ist einer der wenigen Vereine in Deutschland, der sich auf die Unterstützung von Angehöriger psychisch Erkrankten spezialisiert hat!

Und dass, obwohl diese Arbeit so wichtig ist! 

Bei Rat und Tat e.V. finden Angehörige Rückhalt und haben Gelegenheit, über ihre Belastungen zu sprechen - über die Schwierigkeiten im Umgang mit dem Erkrankten, die Folgen der Erkrankung und die Auswirkungen auf das eigene Leben. Das ist notwendig, damit Angehörige nicht selbst erkranken.
 
Und wie funktioniert das?

Durch den engagierten Einsatz der ehrenamtlichen Helfer und dem Vorstand wird an 5 Tagen in der Woche ein kostenfreies Beratungsangebot sowie regelmäßig stattfindende Gesprächskreise angeboten. Zusätzlich dazu findet einmal in der Woche eine Sprechstunde speziell für Kinder und Jugendliche statt. Bei den Aktiven selbst handelt es sich meist um Angehörige, die oft aufgrund des eigenen Schicksals zu Rat und Tat e.V. gefunden haben.

Auch unsere treuen Mitglieder ermöglichen den Fortbestand unserer Arbeit... und nicht zuletzt: Menschen wie Sie! Die für den Verein spenden und so den Betrieb aufrechterhalten. Danke!

Sie wollen noch mehr Einblick in die Vereinsabriet gewinnen? Hier eine Teilnehmerstimme:

Seit ich darüber sprechen kann, bin ich nicht mehr so allein. Als bei meiner Frau eine Borderline-Erkrankung diagnostiziert wurde, bin ich fast selbst erkrankt. Immer wieder stelle ich mir die gleichen Fragen: "Warum nur? Wie konnte es dazu kommen? Was habe ich falsch gemacht? Was ist mit unseren Kindern? Wie soll es weitergehen? Ich hatte große Angst vor den kommenden Tagen und Wochen. Ich brauchte dringend Hilfe. Der Gesprächskreis der Hilfsgemeinschaft für Angehörige von psychisch Kranken Rat und Tat e.V. war für mich die Rettung. Hier fand ich den notwendigen Halt und Rat, um mich der schwierigen Situation zu stellen.“ (Herr S.)

Weitere Infos unter: https://www.ratundtat-ev.koeln/

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