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Beendet Sunu gokh: faces of the future - Engagement für unser Viertel

Gesicht zeigen für eine saubere und friedliche Zukunft! Unser Viertel, unsere Umwelt. Faces of the Future! Fotokunst-Aktion im Senegal für Müllvermeidung, zivilgesellschaftliches Engagement und die Wertschätzung des eigenen Viertels.

A. Sy von Crossings e.V.Nachricht schreiben

Gesicht zeigen für eine saubere und friedliche Zukunft! Das eigene Viertel fest im Blick haben. Mein Viertel, meine Umwelt, meine Stadt. Faces of the Future!

Mit einer Fotokunst-Aktion im Herbst 2016 wollen wir im Senegal Müllvermeidung, zivilgesellschaftliches Engagement und die Wertschätzung für das eigene Wohnviertel anregen.

Ein Projekt mit dem Hamburger Fotografen Niculai Constantinescu.
Die Umweltverschmutzung ist in Deutschland schon zum Megathema geworden, Europa produziert am meisten davon, verschifft es aber in weit entfernte Länder — und die ärmsten Länder der Welt versinken im Müll: dort sind Straßen und Kanäle kleine Müllhalden, in denen sich Malariamücken und Krankheitserreger tummeln.

Unser Projekt findet in der süd-senegalesischen Hafenstadt Ziguinchor im Viertel Kulumba statt, in dem die AnwohnerInnen bereits begonnen haben, sich dem Müllproblem zu stellen.
Im Mai 2016 verwandelten wir mit den BewohnerInnen einen von Müll übersäten Platz in einen Gemeinschaftslatz, der von den Menschen aus dem Viertel nun wieder belebt und geschätzt wird. Dort entstanden auch die Porträtfotos der engagierten BürgerInnen, die wir mit unserer nächsten Aktion übergroß an die graubetonierten Häuserwände in dem Viertel plakatieren wollen. Sie sollen die Gesichter der Zukunft sein, den Menschen vor Ort Mut geben weiterzumachen!

Wir wollen junge Menschen zum Thema Umweltverschmutzung sensibilisieren, wachrütteln und anspornen. Sie sollen sich mit ihrem Viertel identifizieren und auf das stolz sein können, was sie direkt und unmittelbar beeinflussen können: ihre eigene Umgebung, die Nachbarschaft, das Viertel.
Mit den übergroßen Portraits an den grauen Häuserwänden wollen wir das Viertel künstlerisch beleben und die bereits engagierten Menschen aus dem Viertel motivieren, weiterzumachen. Zivilgesellschaftliches Engagement soll gefördert und gleichzeitig ein tristes Viertel künstlerisch aufgewertet werden.

mit Streetart gegen Müll!

Die transnationale Initiative ‚Système-D’ setzt seit ihrer Gründung im Jahr 2013 künstlerisch-mediale Aktionen zur weltweiten Müllproblematik um. ‚Système-D’ wird von dem gemeinnützigen Verein Crossings e.V. in Hamburg getragen. Das ‚D’ von „Système-D“ steht für Débrouillard (Trick 17): mit einem hohen Maß an Improvisation und Erfindungsreichtum gehen wir an diese Herausforderung heran.

Seit 3 Jahren finden kulturelle Begegnungen zu diesem Thema zwischen Hamburg, Paris und Ziguinchor mit Teilnehmenden aus Deutschland, Frankreich, dem Senegal und den Niederlanden statt. Aus den versch. lokalen Kontexten, in denen wir leben, entwickeln wir Ideen zum nachhaltigen, zivilgesellschaftlichen und umweltbewussten Handeln.
Wir sind junge Kunst- und Kulturschaffende, Studierende, Berufstätige, Geflüchtete, Migrationserfahrene und haben uns nichts Geringeres vorgenommen, als der globalen Müllproblematik in grenzüberschreitenden Projekten die Stirn zu bieten.

Dieses Projekt wird auch unterstützt über