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MajiSwafi - Sauberes Trinkwasser für das Siaya County in Kenia

Siaya Couny, Kenia

MajiSwafi - Sauberes Trinkwasser für das Siaya County in Kenia

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Im Rahmen von "MajiSwafi" wird an einer Wasserfilterlösung für das kenianische Siaya County gearbeitetet, die Krankheitserreger beseitigt und dennoch einfach und mit vorhandenen Rohstoffen hergestellt werden kann.

D. Willers von Enactus Leibniz Universität Hannover e.V.Nachricht schreiben

„MajiSwafi“ ist ein gemeinnütziges Wasserprojekt, mit dem wir im westkenianischen Siaya County durch den Einsatz von Filtersystemen die Trinkwasserversorgung nachhaltig verbessern wollen. Das Wasser, das der Bevölkerung derzeit zur Verfügung steht, ist mit Krankheitserregern belastet. Erst in Frühjahr 2016 forderte eine Cholera-Epidemie viele Opfer. 

Unser Projekt führen wir vor Ort zusammen mit der lokalen gemeinnützigen Organisation Tembea (www.tembea.org) durch. Ziel von Tembea ist die Verbesserung sozioökonomischer Faktoren und der Lebensqualität in der Region. Um dies zu erreichen, engagiert sich unser Partner in den Bereichen Umwelt und Ressourcennutzung, Menschenrechte sowie (Weiter-) Bildung. 

Zurzeit führt Tembea bereits ein Wasser-Projekt durch. Dieses fokussiert sich bisher auf Aufklärungsarbeit, um das Bewusstsein der Bevölkerung im Hinblick auf Krankheitserreger im Trinkwasser zu stärken. Genau hier setzt das Enactus-Team Hannover an: Wir ergänzen das bisherige Tembea-Projekt um eine technische Lösung, die das Wasser reinigt. 

Ein reger Kontakt zwischen Tembea und Enactus Hannover stellt sicher, dass wir verlässliche Informationen zur dortigen Infrastruktur und Wasserqualität bekommen. Zudem erhalten wir permanente Unterstützung bei der finalen Implementierung der Wasserfilter vor Ort.

Zum jetzigen Stand haben wir uns nach ausgiebigen Recherchen nach Filtersystemen und einer anschließenden Evaluation für eine zweistufige Lösung entschieden. In Schritt eins werden Schmutzpartikel durch einen mehrschichtigen Filter (hergestellt mit lokal vorhandenen Rohstoffen) entfernt; in Schritt zwei folgt das Bekämpfen von Krankheitserregern durch UV-Strahlung des Sonnenlichts. Tests der Leistungsfähigkeit des Systems und ggf. Modifikationen werden in den kommenden Wochen durchgeführt.

Um unser Projekt erfolgreich gestalten und den Menschen im Siaya County nachhaltig helfen zu können, sind wir als ehrenamtliche Studentenorganisation auf finanzielle Unterstützung angewiesen. Nur so können wir die Kosten für Materialien, Analysen, Werbematerialien sowie Exkursionen decken. Helfen Sie uns dabei, eine Filterlösung zu entwickeln, welche die Lebensqualität im Siaya County langfristig verbessert. Weiter Informationen finden Sie auch unter: unihannover.enactus.de/blog/projekte/majiswafi und facebook.de/unihannover.enactus

***Über Enactus***
Enactus ist eine internationale Studentenorganisation, deren Mitglieder unternehmerische Fähigkeiten mit gesellschaftlichem Engagement verbinden. Das Ziel: Hilfe zur Selbsthilfe bieten. In mehr als 30 Ländern weltweit arbeiten 1.700 Teams mit rund 70.000 jungen Menschen daran, die Welt mit ihrem Einsatz bei Enactus nachhaltig ein Stück zu verbessern. Das Enactus-Team der Leibniz Universität Hannover wurde 2010 gegründet und setzt sich momentan aus 50 Studenten verschiedener Fachrichtungen zusammen. In mehreren Gruppen arbeitet das Team an gesellschaftsrelevanten Projekten (unihannover.enactus.de).