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"Perspektiven eröffnen - Bildung fördern!" Complexe Scolaire MON DEVOIR

Agoè-Zongo , Togo

"Perspektiven eröffnen - Bildung fördern!" Complexe Scolaire MON DEVOIR

Agoè-Zongo , Togo

Mon Devoir, Schule in Togo, Westafrika - vom Kindergarten bis zum Abitur! Perspektiven eröffnen! - Bildung fördern! In Zongo, einem Slum im Umfeld von Lomé! www.mon-devoir.de

R. Würthwein von Mon Devoir e.V. | 
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Über das Projekt

  • AKTUELL!!
Die Corona-Epidemie hat viele Familien in Togo in finanzielle Nöte gebracht! Die Grenzen sind geschlossen , viele informelle Jobs in Togo und den Nachbarländern weggefallen. Die Eltern können das Schulgeld nicht mehr bezahlen! Kostenlose Schulen gibt es nach der Grundschule in Togo nicht! Bitte unterstützen Sie mit Stipendien die Schüler*innen von Mon Devoir! Schon ein Dauerauftrag von  10 € im Monat sichert für zwei Schüler*innen den Besuch der Schule für ein Schuljahr!

"Bildung eröffnet Perspektiven", das war die Überzeugung der Hamburgerin Dr. Elisabeth Scharpff (+2014). Deshalb gab sie Mamane Awal Bida (+2012), eine beträchtliche Summe Geld mit als dieser von Hamburg wieder zurück nach Togo ging. Er konnte so 1997 in seinem Heimatort Agoè-Zongo die Grundschule "Mon Devoir", was meine Aufgabe, meine Pflicht bedeutet, eröffnen. 2007 gründete Dr. Jörg Scharpff, der Neffe von Frau Dr. Scharpff den Förderverein "Mon Devoir" e.V. in Freiburg. Der Verein ist seit 2012 auch Träger der Schule. Heute besuchen die Schule ca. 1000 Schüler*innen, im Kindergarten, in Grundschule, College und Lycée. Alphabetisierungskurse für Mütter sind für die Teilnehmerinnen kostenlos. Etwa 50 Menschen bietet die Schule einen festen Arbeitsplatz, inklusive Rentenversicherung.

Die Schule erhält keine staatliche Unterstützung, weshalb Schulgeld erhoben werden muss. Es beträgt  ca. 60€ im Jahr. Ein Stipendienfonds schüttet ca. 4500 € jährlich aus. Das Schulgeld macht fast die Hälfte des benötigten Budgets für den laufenden Betrieb aus. Für die Ausstattung und den Ausbau der Schule, brauchen wir zusätzliche Unterstützung. In Togo gibt es nach der Grundschule (6 Jahre) keine staatliche, kostenfreie Schul- oder Berufsausbildung!

Agoè-Zongo ist eine stetig wachsende Siedlung an der Peripherie der Hauptstadt Lomé. Viele Einwohner sind aus anderen Ländern Afrikas zugewandert. Nicht wenige Eltern der Schüler*innen sind Analphabeten. Die Amtssprache Französisch lernt ein Teil der Kinder erst in der Schule. Die Infrastruktur des Quartiers ist schlecht; bis heute haben viele Häuser keinen Wasser-, Abwasser- oder Stromanschluss. Für eine geregelte Müllbeseitigung gibt es erst seit Kurzem zarte Anfänge. Eine zuverlässige Verkehrsanbindung in die Hauptstadt gibt es nicht.

Der Verein Mon Devoir e. V. hat die Schule erweitert. Alle neuen Gebäude werden klimafreundlich aus Backsteinen errichtet und haben Dächer aus Tonziegeln. Möglich wurden die Bauten auch, weil sie von Kai von Döring, Architekt aus Dresden, kostenfrei geplant und die Bauarbeiten von ihm überwacht wurden. Die fertig gebaute Bibliothek wartet momentan auf ihre Eröffnung. Hierfür fehlt aber noch die Photovoltaikanlage, die den Strom für die notwendige  Klimaanlage liefern soll.
Zuletzt aktualisiert am 17. Januar 2021