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beeMentor

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Freiwillige Mentoren helfen Flüchtlingen bei der Ankunft in Hamburg. Jeweils ein Mentor betreut eine Familie von Flüchtlingen bei den ersten Schritten in Deutschland. Daneben organisieren wir Deutschstunden und kulturelle Veranstaltungen.

Jonas W. von bee4change e.V.Nachricht schreiben

Um Flüchtlingen bei den ersten Schritten in unserer Gesellschaft zu helfen, vermitteln wir freiwillige MentorInnen an jeweils eine geflüchtete Familie. Über einen Zeitraum von mindestens sechs Monaten fungieren die MentorInnen als Ansprechpartner und Kontaktpersonen bei den zahlreichen Tücken des deutschen Alltags. Gefordert werden die MentorInnen zum Beispiel bei Arztbesuchen, Behördengängen oder Schulterminen. Auf der anderen Seite erhoffen wir uns, dass die MentorInnen eine bessere Perspektive auf das Leben der Geflüchteten bekommen. Im besten Falle entstehen Freundschaften, die länger als die sechs Monate Programmdauer halten und beide Seiten bereichern. Vor dem Beginn der Mentorenschaft erhalten die MentorInnen eine Schulung von einem Vertreter des Hamburger Flüchtlingsrates.

Das Projekt beeMentor nahm seinen Ursprung im Frühling letzten Jahres. Im Anbetracht der sich zuspitzenden Flüchtlingssituation in Deutschland überlegten sich drei Hamburger StudentInnen wie sie zu einer Verbesserung der Integration von Flüchtlingen in ihrer Stadt beitragen können. Heute ist beeMentor ein kleiner aber stetig wachsender Teil der Integrationsinitiativen in Hamburg. Das Organisationsteam ist angewachsen und 13 Mentoren begleiten 13 geflüchtete Familien bei der Ankunft in Deutschland.

Die große Mehrheit unserer MentorInnen hat selber einen Migrationshintergrund und ist unter dreißig Jahre alt. Wir sprechen gezielt junge MigrantInnen mit unserem Projekt an, sie verfügen nicht nur über die nötigen Sprachkenntnisse die für die Tätigkeit notwendig sind, sondern haben oft auch eine besondere Sensibilität für die Situation der Familien. Erfahrungsgemäß führt beides dazu, dass schnell Vertrauen aufgebaut wird.

Wir von bee4change organisieren und betreuen die Mentorenschaften. Wir werben über soziale Medien, in unserem Umfeld, an Universitäten oder in Moscheen um potentielle Mentoren. Die geflüchteten Familien haben wir zu Beginn noch direkt in Flüchtlingslagern angesprochen, mittlerweile kommen die Meisten über Mund zu Mund Propaganda zu uns. Wir prüfen alle MentorInnen auf ihre Fähigkeiten und den möglichen Zeitaufwand den sie zu leisten bereit sind und suchen dann eine passende Familie. Die Mentorenschaft begleiten wir mit regelmäßigen Feedbackgesprächen und Hilfestellung bei Problemfällen. Darüber hinaus organisieren wir regelmäßige Veranstaltungen für unsere Projektteilnehmer. Das umfasst zum Beispiel Theaterbesuche, Lesestunden mit deutschen Kinderbüchern oder Kennlernveranstaltungen. Besonders die gemeinsamen Ausflüge und Veranstaltungen sollen in Zukunft regelmäßiger stadtfinden, um den gemeinschaftlichen Austausch und Zusammenhalt zu fördern.

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