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Seenotrettung auf dem Mittelmeer mit der ALAN KURDI von sea-eye

Wir haben ein Rettungsschiff mit der Bundesflagge, die "Alan Kurdi", ins Mittelmeer entsendet. Doch wir brauchen Spenden.

G. Isler von Sea-Eye e. V.Nachricht schreiben

Wir sind im Einsatz, denn niemand soll an unseren Außengrenzen ertrinken! Wir werden vor Ort sein, um Menschen vor dem Ertrinken zu retten und die Öffentlichkeit zu informieren. Zusammen mit unseren Partnern von Sea-Watch, Open Arms, SOS Mediterranee und Ärzte ohne Grenzen.

Während die Flucht über das Mittelmeer, in Abwesenheit der Rettungsschiffe, immer tödlicher wurde, ließ man uns mit Sea-Eye und Seefuchs nicht mehr helfen. Nun haben wir ein Schiff unter deutscher Flagge ins Mittelmeer entsandt und brauchen dringend Spenden, um alle geplanten Missionen durchführen zu können. Wir wollen auch in 2020 weiter retten.

Es geht darum, Menschenleben zu retten! Dazu haben wir das Forschungsschiff "Professor Albrecht Penck" gekauft und ihm den Namen "ALAN KURDI" gegeben. Die Familie des verstorbenen Jungen, taufte das Schiff im Februar 2019 in Spanien.

Das Schiff trägt als erstes Schiff einer Hilfsorganisation die Bundesflagge und ist im Schiffsregister Stralsund eingetragen. Unsere Flaggen- und Sicherheitszertifikate sind gültig. Die Behörden haben es uns gestattet, Deutschland zu verlassen und unterstützen uns fortan im Rettungseinsatz. So konnten Crews der ALAN KURDI in 6 Missionen insgesamt 253 Menschenleben retten. 

Packt jetzt mit an, damit wir die 'Alan Kurdi' auch weiterhin ins Einsatzgebiet entsenden können.

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Zur Organisation:
Seenotrettung ist ein Menschenrecht. Es ist also ausreichend, einfach nur Mensch zu sein, um das Recht zu haben, aus unmittelbarer Lebensgefahr errettet zu werden. Aus Menschenrechten leiten sich folgerichtig auch Menschenpflichten ab. Deshalb gibt es Sea-Eye e.V. Hier setzen wir an. In den vergangenen vier Jahren war unser Verein an der Rettung von 14.621* Menschen beteiligt.  

*bis 08. September 2019