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Südsudan: Hilfe aus Königsbronn für Bruder Bernhard

Ein Projekt von Kath. Kirchengemeinde Königsbronn / Ugandahilfe
in Juba, Südsudan

Helene Dingler, Uandahilfe Königsbronn, Südsudan Terror, Comboni-Missionare Ellwangen

H. Dingler
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Über das Projekt

Im Südsudan herrschen Terror und Chaos. Mittendrin: Der Comboni-Missionar Bruder Bernhard, den die Uganda-Hilfe der Katholischen Kirchengemeinde mit Helene Dingler aus Königsbronn seit Jahren unterstützt.

Die Nachrichten, die aus der südsudanesischen Hauptstadt Juba kommen, sind erschütternd: Terror, Angst und Hunger bestimmen das Leben der Bevölkerung. 

Internationale Hilfsorganisationen haben das Land bereits verlassen, die Menschen sind sich selbst überlassen. Fast nirgends mehr sind Lebensmittel zu bekommen, stattdessen wird geschossen, geplündert und getötet. 

Die meisten dort stationierten Comboni-Missionare (deren Sitz in Ellwangen ist) haben sich entschlossen, bei den Menschen vor Ort zu bleiben, um ihnen in ihrer Notsituation beizustehen. Unter den mehr als 50 Missionaren im Südsudan arbeiten auch fünf deutsche Missionare. 

Die Uganda-Hilfe unter Helene Dingler aus Königsbronn, die seit 25 Jahren die Arbeit der Comboni-Missionare im benachbarten Uganda unterstützt, steht seit Jahren in Kontakt zu Bruder Bernhard und hat ihn immer wieder mit Geld- und Sachspenden unterstützt, besonders mit Werkzeug, Medikamenten, Verbandsmaterialien.

Dringend benötigt ist jetzt vor allem finanzielle Unterstützung zum Kauf von Nahrungsmitteln und Medikamenten, vor allem Mütter mit Babies, Alte, Kranke und Waisen brauchen Hilfe, aber auch Jugendliche, oft Kinder, die unschuldig in Gefängnissen sitzen, bekommen von den Missionaren täglich ein warmes Essen.

Helfen Sie mit einer Spende dabei mit, Bruder Bernhard in der jetzigen schlimmen Situation und darüber hinaus zu unterstützen.