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Finanziert Anders glauben, zusammen leben!

Hamburg, Deutschland

Finanziert Anders glauben, zusammen leben!

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Für die interreligiöse und interkulturelle Konfliktaustragung im Sinne der Mediation, wollen wir zwei Experten nach Deutschland einladen (Pastor James Wuye und Imam Muhamad Ashafa). Nach zwei Workshopphasen soll das Projekt Community Lotsen enstehen.

Katty N. von Institut für Konfliktaustragung u. Mediation e. V.Nachricht schreiben

Überall dort, wo Menschen aufeinander treffen, entstehen Konflikte. Über die friedliche Austragung erfahren wir vieles voneinander und wenn wir dafür bereit sind, schaffen wir es neue Erkenntnisse zu gewinnen. Bei interkulturellen und interreligiösen eskalierten Auseinandersetzungen braucht es mehr als nur Empathie für die andere Partei. In Hamburg kann man dies erkennen, wenn das gemeinsame friedliche Miteinander durch Islamophobie, (alltägliche) Rassismen und gesellschaftliche Schieflagen gefährdet wird. Diese zum Teil offen ausgetragene Gewalt ist eine Gefährdung für die kulturell vielfältige Gesellschaft. Pastor James Wuye und Imam Muhammad Ashafa arbeiten im Interfaith Mediation Centre in Nigeria und vermitteln zwischen christlichen und muslimischen Gemeinschaften. Mithilfe der Mediation schaffen die beiden Experten es, dass die Parteien sich friedlich annähern können. Wir wollen in Hamburg interreligiöse und interkulturelle Begegnung fördern und den mediativen Ansatz etablieren. Dazu möchten wir in einem ersten Schritt Partnerinnen und Partner aus unterschiedlichen Religionsgemeinschaften und anderen Personenkreisen befähigen als Multiplikatorinnen und Multiplikatoren zu agieren. Das Gelernte soll in dem System der jeweiligen Gemeinschaften eingesetzt werden. In einem zweiten Workshop werden die Ergebnisse der Praxisarbeit zusammengetragen und die Aufgaben überprüft. Die Erkenntnisse aus dieser Arbeit sollen in ein neues Projekt einfließen: Die Ausbildung von „Community lotsen“. Einige der Workshopteilnehmenden und vor allem Bewohnerinnen und Bewohner aus Unterkünften für geflüchtete Menschen, wenden als Ansprechpersonen in ihrer jeweiligen Unterkunft die erworbenen Kenntnisse zur friedlichen Konfliktbearbeitung an. Ferner agieren sie als vermittelnde Instanz im Stadtteil. So entstehen interkulturelle und interreligiöse Dialoge, die das friedliche Miteinander fördern, Frieden durch Begegnung sowie ein stabiles belastbares Netzwerk möglich machen.

Dieses Projekt wird auch unterstützt über

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