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Finanziert Littlelöwenherz Sofia

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Hilfe für Sofia

M. Cunow von und täglich grüßt das Murmeltier e.VNachricht schreiben

Ihre Spende hilft, das "Sofia" und ihre Eltern bald wieder lachen können.

Am 04.04. Bin ich morgens aufgewacht und die kleine hat in ihrem schlafsack geschwitzt und hat nur gewimmert. Sie wollte nicht essen, was man von ihr nicht Kennt. Dann kam mein Mann nach Hause, wir haben dann sofort Fieber gemessen und sie war schon bei 39,8. Wie sind dann direkt nach Leverkusen ins Krankenhaus, wo sie einige Tests gemacht haben und uns nach ein paar Stunden nach Köln auf die Amsterdamee Strasse schickten, weil sie kein bett frei hatten. Das hat sich später als Segen herausgestellt.
In Köln angekommen, ging es ihr noch schlechter, auf der Fahrt hat sie nur gewimmert.
In Köln angekommen, wurden wir stationär aufgenommen. Nach ein ein halb Tagen furchtbarer Untersuchungen, Lumbalpunktionen u.u.
Dann kam zum ersten mal der Onkologe und Hämatologe, Dr. Guggemos. Er sagte , dass die Leukozyten sehr hoch wäre, sowie der Entzündungswert. Da mein Vater an Krebs erkrankt war und gestorben ist, wusste ich eigentlich schon in dem Moment, dass mein Kind Krebs hat. Ich fragte ihn danach und er sagte ganz leise, ja, das kann sein. So verging der Abend und die Nacht. das Fieber hielt sich weiterhin. Am nächsten Tag ging es ihr nicht besser. Sie wurde auf die Intensivstation verlegt, wo ich von Dr. Guggemos kurz und knapp die Diagnose erhielt: es tut mir leid, ihr Kind hat Leukämie. Er sagte, hätten wir Sofia nicht ins Krankenhaus gebracht, wäre sie am nächsten Morgen tot gewesen. In diesem Moment brach meine Welt zusammen. Mein Mann holte gerade seine Eltern vom Eingang ab und kam dann dazu. Nun ja, danach war alles dunkel. Dr. Guggemos verabreichte ihr direkt danach die erste Chemo per Hand. Im Nachhinein haben wir erfahren, dass sie sonst die Nacht nicht überlebt hätte. Zu dem Zeitpunkt waren ihre Leukozyten bei 88.000. Danach kamen wir auf die Onkologie. Dort bekam sie die erste regelchemo, welche schlimme Nachwirkungen hatte. Sie erbrach den äußeren Teil ihrer speiseröhre und musste drei Wochen durch eine Sonde ernährt werden. Der zweite Block lief ohne grössere Probleme. Und der dritte block hatte hohes Fieber dabei.
Jetzt sind wir in Düsseldorf und Sofia wird auf die Transplantation vorbereitet.

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