Deutschlands größte Spendenplattform

Bitte aktualisiere Deinen Browser

Wir wollen die Welt mit Dir zusammen besser machen. Dafür brauchen wir einen Browser, der aktuelle Internet-Technologien unterstützt. Leider ist Dein Browser veraltet und kann betterplace.org nur fehlerhaft darstellen.

So einfach geht das Update: Bitte besuche browsehappy.com und wähle einen der modernen Browser, die dort vorgestellt werden.

Viele Grüße aus Berlin, Dein betterplace.org-Team

Sea-Watch Air - Hilfe aus der Luft bei Suche nach Booten in Seenot

Malta

Sea-Watch Air - Hilfe aus der Luft bei Suche nach Booten in Seenot

Fill 100x100 bp1514575564 matthiaskuhnt

Die Rettungsmission von Sea-Watch ist seit kurzem durch Sea-Watch Air erweitert worden. Unser Flugzeug wird über dem zentralen Mittelmeer unterwegs sein und nach Booten mit Menschen in Seenot Ausschau halten und damit zu ihrer Rettung beitragen.

M. Kuhnt von Sea-Watch e.V.Nachricht schreiben

Gemeinsam mit der Humanitarian Pilots Initiative (HPI) und anderen zivilen Rettungsorganisationen wollen wir 2017 ein Überwachungsflugzeug patrouillieren lassen. Ziel ist es, das Einsatzgebiet schneller überblicken zu können. Die Situation vor der libyschen Küste wurde Monat für Monat unübersichtlicher, mehrere Tausend Menschen auf dem Wasser keine Seltenheit. Die Luftaufklärung in Kombination mit unserer SAR App (s.u.) kann die Koordination der Einsätze extrem beschleunigen und verbessern. Wenn wir Boote in Seenot aus der Luft lokalisieren, können wir zusammen schneller Hilfe leisten und Druck auf die zuständigen Institutionen der EU ausüben, weitere Rettungsschiffe zu schicken. Außerdem wollen wir die Situation im Einsatzgebiet besser beobachten, um Übergriffe und Menschenrechtsverletzungen durch Dritte auf See zu dokumentieren. 

Ein Ultraleichtflugzeug von Tunesien aus einzusetzen war leider nicht den ganzen Sommer über möglich: Trotz intensiver Bemühungen erteilten uns die lokalen Behörden nach dem ersten Einsatz keine Genehmigung mehr. Der Einsatz einer zweimotorigen Maschine von Malta aus ist deutlich teurer. Testflüge, die wir im August gemeinsam mit der Humanitarian Pilot Initiative durchgeführt haben, waren aber extrem vielversprechend. Daher brauchen wir nun Unterstützung, um 2017 einen kontinuierlichen Einsatz einer solchen Maschine finanzieren zu können, von dem alle Rettungskräfte vor Ort profitieren können.

Hilf mit, das Projekt zu verbreiten