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Hilf notleidenden Katzen

Passau, Deutschland

Hilf notleidenden Katzen

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Wir helfen notleidenden Katzen und setzen uns ein für Kastration, um weiteres Elend zu verhindern. Fütterung und Pflege von Katzen auch ausserhalb unserer Einrichtung, gehören zu unserer Arbeit. Gesund gepflegte Tiere werden in gute Hände vermittelt.

C. Frisch-Michael von Liga für Recht und Schutz der Tiere e.V.Nachricht schreiben

Katzen vermehren sich in Windeseile, wenn sie unkastriert durch die Gegend streifen, so finden sich auch in den Landkreisen Freyung-Grafenau und Passau in nahezu jedem Dorf regelrechte „Nester“ von übermäßiger Katzenpopulation. Seit fast dreißig Jahren setzt sich ein kleiner Verein mit etwa hundert Mitgliedern mit dem Namen „LIGA für Recht und Schutz für Tiere e.V.“ mit Sitz in Thyrnau unter der Leitung von Gerlinde Michael zum Schutz der Tiere ein. Eine daraus entstandene Gruppierung namens „Arbeitskreis Katzenhilfe“, besteht aus etwa einem halben Dutzend ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern und wird ebenfalls von Gerlinde Michael geleitet. Der Arbeitskreis Katzenhilfe ist mit den Problemen durch unkastrierte Katzen tagtäglich konfrontiert. Es ist keine Seltenheit, dass besonders auf Bauernhöfen, unkastrierte und kranke Katzen ihr Dasein fristen, denn die Landwirte sind teilweise durch die zu vielen Katzen regelrecht überfordert. 

Seit einigen Jahren gibt es schon die „Ilzer Katzenstube“ bei Hals in Passau, die dem Arbeitskreis Katzenhilfe unterliegt. Hier finden notleidene Katzen eine warme Stube, medizinische Versorgung, Futter und eine liebende Hand. Hier wird geholfen, wenn Fragen zur Versorgung sowie Kastration von Katzen bestehen und die Katzen werden sogar zum Tierarzt gefahren, wenn der Tierhalter keine Zeit hat. Wenn Katzen sehr scheu sind, werden sie per Falle eingefangen und so zum Tierarzt transportieren. Wenn es finanziell geht, werden Kastrationen unterstützt oder sogar gänzlich finanziert, die für den Halter den finanziellen Rahmen sprengen würden. Allerdings ist die Ilzer Katzenstube stets gut gefüllt, auch wenn viele Katzen daraus in gute Häuser vermittelt werden können und so entstehen für den Verein hohe Kosten für Tierarzt, Futter und weitere Fixkosten wie z. B. Brennholz für den Kaminofen in der Katzenstube. Alle im Verein arbeiten ehrenamtlich; Unterstützung seitens der Kommunen gibt es bislang nicht, obwohl vermehrt Katzen aufgenommen werden, für die sich andere nicht zuständig fühlen. So kommt der Verein oft an seine Grenzen und braucht selbst dringend finanzielle Mittel um in Not geratene Tiere, in diesem Fall besonders Katzen, helfen zu können. Jegliche Art von Hilfe wird gebraucht, ob das ehrenamtliche Helfer, Sachspenden, private Pflegeplätze, Schmusestunden mit Katzen in der Katzenstube oder aber vor allem Geldspenden sind. Es hilft aber am meisten, wenn Katzenbesitzer von sich aus ihre Tiere kastrieren lassen und sich fachgerecht um deren Versorgung verantwortungsvoll kümmern. Die Helfer des Vereins erleben tagtäglich welch schreckliches Leid Katzen erleben müssen, das durch Kastration verhindert werden kann. Befall mit Schnupfen, Würmern und viele weitere schmerzhafte Krankheiten könnten abgewendet oder geheilt werden, wenn die Katzen rechtzeitig zum Tierarzt gebracht würden. 

Der Verein kümmert sich zudem um die Fütterung und medizinische Versorgung unterversorgter Tiere.

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