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Finanziert Know-How Transfer international - Sport & Spiel in der Flüchtlingsarbeit

München, Deutschland

Finanziert Know-How Transfer international - Sport & Spiel in der Flüchtlingsarbeit

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Right To Play will die international bewährten Methoden und Ansätze in der Flüchtlingsarbeit gemeinsam mit buntkicktgut an den deutschen Kontext anpassen, daraus Praxisprojekte entstehen lassen und die Learnings für die weitere Arbeit nutzbar machen.

S. Schröder von Right To Play DeutschlandNachricht schreiben

Aufbauend auf die eigene 15-jährige Erfahrung in der Planung und Umsetzung von sport- und spielbasierten Aktivitäten in Flüchtlings- und Aufnahmeländern (u.a. in Äthiopien, Jordanien, Libanon, Norwegen, Thailand, oder Uganda) möchte Right To Play einen Beitrag zur Professionalisierung und sportspezifischen Qualifikation von engagierten Mitarbeitern und Ehrenamtlichen ausgewählter Organisationen in Deutschland leisten.

Im vorliegenden Projekt sollen Methoden und Ansätze von Right To Play durch international erfahrene Coaches gemeinsam mit einer ausgewählten Partnerorganisation, die in Deutschland ebenfalls seit Jahren mit Flüchtlingen und Asylbewerbern arbeitet, auf den deutschen Kontext übertragen und angepasst werden. Ziel ist es Handlungsmöglichkeiten und Qualifikation der Teilnehmer systematisch zu verbessern.

Unser lokaler Partner „buntkicktgut – interkulturelle straßenfußball-ligen“ organisiert an vier Standorten in Deutschland interkulturelle Straßenfußball-Ligen sowie regelmäßige Trainings in und für Flüchtlingsunterkünfte. Die Trainings werden durch engagierte und geschulte sogenannte „Street Football Worker“ ab 15 Jahren durchgeführt, die meist selbst einen Migrationshintergrund und Erfahrungen in der Arbeit mit Flüchtlingen haben.

Im Rahmen der Ausbildung der Street Football Worker wird Right To Play gemeinsam mit buntkicktgut einen „Youth as Leader“ Workshop für bis zu 20 Teilnehmer durchführen, zu denen auch Teilnehmer weiterer Organisationen Zugang haben.

Aufbauend auf den eigenen Bedürfnissen und Interessen entwickeln die Teilnehmer neue Ideen und Erfolgsfaktoren für den Einsatz von Sport in der Flüchtlingsarbeit und erarbeiten sich das dazu notwendiges Wissen zu z.B. Kinderrechten, Geschlechtergleichheit, Lernzyklen und erlernen Techniken wie etwa Kommunikation, Projektplanung oder Trainingsplanung.

Mit diesem neu erlangten Rüstzeug entwickeln die Teilnehmer einzeln oder in Gruppen eigene Projekte, die sport- und spielbasierte Aktivitäten in der Arbeit mit Flüchtlingen nutzen.

Die Projekte werden anschließend in einer Praxisphase umgesetzt. Die inhaltliche Begleitung der umsetzenden Teilnehmer und das Monitoring der Projekte erfolgt durch buntkicktgut.

Die Ergebnisse und Erfahrungen aus der Praxisphase werden in einem zweiten, auffrischenden Workshop gesammelt, reflektiert und gemeinsam mit den neu erworbenen Kenntnissen und Techniken dokumentiert.

Dieses Projekt wird auch unterstützt über

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