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Der leise Ruf aus Afrika, Mombassa

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Aufbau eines Waisenhauses in Mombassa sowie ein Schulgebäude für Waisenkinder und benachteiligte Kinder.

P. Rinow von HIT - Help In TimeNachricht schreiben

2011 war Anja Friedrich dem inneren leisen Ruf aus Afrika gefolgt, um dort einige Monate als Freiwillige in Kenia zu helfen.
Das Waisenheim „Little Angel“ ist ihr besonders ans Herz gewachsen ist. Es befindet sich in einem Vorort von Mombasa (Likoni). 30 Waisenkinder leben dort und werden zusammen mit ca. 35 Schulkindern aus dem Dorf in kleinen Klassenräumen (Kindergarten und Klasse 1-3) unterrichtet. Sieben Lehrer/ Helfer kümmerten sich um die Kinder und unterrichteten sie.
Die Lebensumstände waren insgesamt erschreckend. Das Haus/Schule war in einem abbruchreifen Zustand. Es gab keinen Strom und kein fließendes Wasser, geschlafen wurde auf dünnen Matten auf dem Boden. Es fehlte an allem. Die einzige Unterstützung gab es von einem Krankenhaus, welches jeden Tag Lebensmittel lieferte. Die Eltern der Schulkinder zahlten ein geringes Schulgeld, davon wurden Feuerholz und andere Kleinigkeiten gekauft. Mehr Geld stand dem Waisenhaus nicht zur Verfügung. Staatliche Zuschüsse gab es nicht.
Mit Spendengeldern (von Freunden und Bekannten aus der Heimat sowie dem Arbeitgeber) konnte 2011 bereits einiges angeschafft werden (Einkäufe für den täglichen Bedarf: Zahnbürsten, Sandalen, Schüsseln, Stühle, Lehrbücher und 10 Etagenbetten).
Aufgrund der knappen Mittel wurde ein sehr einfaches Haus mit Schlaf- und Klassenräumen gebaut. Durch weitere Initiativen konnten bis heute die Lebensumstände nach und nach verbessert werden. So gibt es nun für alle Kinder ein eigenes Bett. Es gibt fließendes Wasser und das mühselige Wasserholen am Nachbarbrunnen bleibt den Kindern erspart. Zudem gibt es Strom und das Licht am Abend erleichtert das Leben ungemein. Es wird früh dunkel am Äquator (gegen 18:30 Uhr). Das Leben auf dem jetzigen Grundstück ist aber sehr beengt, es gibt keinen Platz zum Spielen oder für Anbau von Gemüse. Durch die Unterstützung eines anderen Vereines hatten wir die Möglichkeit ein nahegelegenes großes Grundstück zu erwerben (8.000 qm). Der Plan ist nun, Schule und Heim zu trennen. Zum einen können mehr Dorfkinder zur Schule gehen (oft sind die Eltern nicht in der Lage die Schulgebühr zu bezahlen – in der Little-Angel- Schule werden die Kinder nicht nach Hause geschickt), zum anderen können weitere Waisen aufgenommen werden. Landwirtschaft und Hühnerzucht sollen das Heim nach und nach unabhängiger von Spenden machen. Monatliche Patenschaften ermöglichen die Deckung der laufenden Kosten (Frischwasser, Feuerholz, Schulgebühr für die Kinder, ein kleiner Obolus für die Lehrer, die vorher ehrenamtlich unterrichtet haben.

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