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Horn von Afrika: Soforthilfe für Dürreopfer

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Am Horn von Afrika herrscht die schlimmste Dürre seit mehr als 30 Jahren. 20 Mio. Menschen droht eine verheerende Hungersnot, besonders betroffen sind Kinder und schwangere Frauen.

Ina S. von Kindernothilfe e.V.Nachricht schreiben


Der Boden ist staubtrocken. Die letzten Regenzeiten am Horn von Afrika waren viel zu kurz. In manchen Regionen sind bis zu 90 Prozent der Ernte zerstört worden.

„Ich dachte unterwegs, ich müsste sterben“, sagt die neunjährige Naima leise. Auf der Suche nach Wasser ist sie mit ihrer kleinen Schwester und ihrer Mutter hundert Kilometer durch die sengende Hitze gelaufen. Somaliland hat sich in eine lebensfeindliche Dürrelandschaft verwandelt. Es ist, als sei die Erde verbrannt.

Mehr als 20 Millionen Menschen in Somalia, Nigeria, dem Südsudan und dem Jemen hungern oder stehen vor dem Hungertod!

Damit erlebt die Welt gerade die größte humanitäre Katastrophe seit 1945. Die Menschen haben alles verloren, was sie hatten: ihre Nutztiere, ihre komplette Lebensgrundlage – und vielfach auch die Hoffnung. Aufgrund der Dürre sind die Ziegen und Kamele verendet, es geht jetzt nur noch darum, Menschenleben zu retten. Vor Ort werden ganz dringend Wasser und Lebensmittel benötigt, um eine noch größere Katastrophe abzuwenden.

Die Kindernothilfe arbeitet erfolgreich mit lokalen Partnerorganisationen zusammen und stellt sicher, dass die Hilfe ankommt. Spenden werden weiterhin dringend benötigt!

Wie wir helfen:

Gemeinsam mit ihren Partnerorganisationen hat die Kindernothilfe Soforthilfemaßnahmen in die Wege geleitet: In den betroffenen Regionen verteilen die Partnerorganisationen Nahrungsmittel; schwangere Frauen und mangelernährte Kinder erhalten hochkalorische Mahlzeiten. Die Wassertrucks sind unermüdlich im Einsatz, um das Wasser in die betroffenen Regionen zu bringen. Viele Jungen und Mädchen mussten aufgrund der Dürre die Schule abbrechen, denn ihre Eltern haben ihr Einkommen allein für Essen ausgegeben - für die Schule reichte das Geld nicht mehr. Diese Kinder bekommen nun Schulmaterial von der Kindernothilfe. So wird ihr Recht auf Bildung gewahrt. Hygienemaßnahmen sind jetzt überlebenswichtig! Vor allem für die unterernährten Kinder sind Cholera und andere Infektionen
lebensbedrohlich. In Hygieneschulungen zeigen wir den Menschen, wie sie sich und ihre Kinder vor einer Ansteckung schützen können.

Sobald wird sich die Lage nicht verbessern, denn es ist immer noch kein Regen in Sicht. Die Situation wird sich auf Grund der anhaltenden Dürre zukünftig noch weiter zuspitzen und immer mehr Menschen werden von der Katastrophe betroffen sein! Immer mehr Menschen werden auf Ihre Hilfe angewiesen sein! Deswegen freuen wir uns über dauerhafte Spenden, die nachhaltig helfen! Wenn Sie langfristig den Menschen die unter der Katastrophe leiden helfen wollen, dann schauen Sie sich doch unseren "ichbindabeitrag" an: https://www.betterplace.org/de/projects/53229-dabeisein-und-mitwirken-der-ichbindabeitrag

Damit den hungernden Menschen schnell geholfen werden kann, benötigen wir Ihre Unterstützung.

Bitte helfen Sie mit!

Zwecknummer: 57620 

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