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Uganda: Sauberes Wasser für den Distrikt Rakai

Die derzeitige Wassersituation der Dorfbevölkerung im Distrikt Rakai (Uganda/Afrika) soll nachhaltig verbessert werden. Durch die ehrenamtl. Arbeit von Ingenieure ohne Grenzen soll den Menschen vor Ort durch den Bau eines Brunnens geholfen werden.

Katherina C. von Ingenieure ohne Grenzen e.V.Nachricht schreiben

Das Dorf Minziiro befindet sich im Distrikt Rakai, einer ver­gleichsweise schwach entwickelten Region im Südwesten Ugandas, wo die Menschen nur unzureichenden Zugang zu Wasser haben. Das notwendige Wasser zum Kochen, für die Körperhygiene oder zum Trinken nimmt die Bevölkerung zurzeit überwiegend aus kleinen Tümpeln oder anderen Wasserstellen. Dieses Wasser ist oft verschmutzt, u.a. bedingt durch ander­weitige Nutzungen (z. B. als Viehtränke). Außerdem ist in der Trockenzeit nicht genügend Wasser verfügbar. 

Das Dorf unterteilt sich in ein Ober- und Unterdorf. Die EinwohnerInnen und die SchülerInnen des Oberdorfes müssen mehrmals täglich eine Strecke über mehrere Kilometer zurück­legen, um Wasser für die Familie oder die Schule zu holen. Die Menschen vor Ort leiden unter der prekären Wasserversorgung. Beispielsweise kann verschmutztes Wasser Durchfallkrankheiten hervorrufen.

Ziel ist es die Wasserversorgung der Dorfbevölkerung und der Primary School im Oberdorf von Minziiro qualitativ und quantitativ zu verbessern. Aufgrund der Lage auf dem Berg und der extrem schwankenden Regenmenge im Jahr kommt für die verlässliche Versorgung mit sauberem Wasser nur die Förderung von Grundwasser aus Brunnen in Frage.

Geplant ist, dass der Brunnen am Fuße des Hügels gebohrt und das Wasser von dort in einen Tank in der Nähe der Schule nach oben gefördert wird. Es soll ein Stufen-Ausbau-Konzept bzgl. technologischem und räumlichem Ausbaugrad verfolgt werden. Im ersten Schritt sollen die SchülerInnen und DorfbewohnerInnen im Oberdorf durch den Bau des Wasserversorgungssystems profitieren. Um die ökonomi­sche Nachhaltigkeit des Projekts zu gewährleisten, decken die NutzerInnen die laufenden Kosten selbst: Das Wasser wird an einem „Wasserkiosk“ gegen einen geringen, auf die Kaufkraft der Bevölkerung angestimmten Betrag abgegeben, mit dem Betrieb, Wartung, Reparaturen und Abschreibungen finanziert werden. Ein Wasserkomitee ist bereits im Januar 2018 gegründet worden. Dieses wird die Einnahmen verwalten und die Instandhaltung der gesamten Anlage verantworten.

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