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FICKO — Magazin für gute Sachen und gegen schlechte

Mainz, Deutschland

FICKO — Magazin für gute Sachen und gegen schlechte

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FICKO ist die Zentrale der Gutmenschlichkeit. Wir fördern gute Sachen und bekämpfen schlechte. Lieber Gutmensch als Arschloch!

D. Häußer von FICKONachricht schreiben

Seit 2009 kämpfen die Gutmenschen vom FICKO-Magazin für die Gutmenschlichkeit. Das Wort "Gutmensch" wurde als Kampfbegriff von zynischen, rechten bis rechtsradikalen Medien und Personen schon lange genutzt, durch z.B. die Verlautbarungen eines Thilo Sarrazin verbreitete sich die vermeintliche Beleidigung noch weiter.

FICKOs Definition des Gutmenschen steht dem diametral gegenüber, da wir ein Ideal einer Welt pflegen, die nichts mit den Ideen von Sarrazin, der AfD, Pegida etc., zu tun hat. Ein Gutmensch ist nach FICKO jeder Mensch, der sich größtmögliche Mühe gibt, kein Arschloch zu sein. Ein Mensch, der sich nicht dafür schämt, eine gerechte Welt für alle Menschen erkämpfen zu wollen. Gutmenschen lieben das Leben und wollen die Freiheit aller Menschen.

Um diesem Anspruch gerecht zu werden, wurde die Idee der Gutmenschlichkeit über die Jahre an vielen Stellen in die Praxis umgesetzt. FICKO versteht sich nicht als klassisch journalistisches Medium, sondern als Schnittstelle von Journalismus und Aktivismus. So haben wir neben vielen Artikeln zu den Themen Gutmenschlichkeit, Feminismus, Gerechtigkeit, Recht auf Stadt, Rassismus, Sexismus, Antisemitismus uvm. auch einige Demonstrationen und andere Aktionen organisiert. Das Spektrum reicht dabei von Themen, die sich auf Mainz/Deutschland beschränkt haben bis hin zu internationalen Zeichen der Solidarität wie ein Besuch im besetzten Gezi-Park in Istanbul, Solivideos für die Grüne Bewegung im Iran oder Spenden für den Tahrir-Platz in Kairo. Darüber hinaus ging es aber nie nur um hochpolitische Themen, sondern auch um den Alltag, um Selbstliebe, um Gutmenschlichkeit in einem ganz praktischen Sinne.

FICKO ist seit 2012 ein eingetragener, gemeinnütziger Verein, der 2014 der Träger von Refugees Solidarity Mainz wurde, einer Struktur, die die Erfahrungen von FICKO beim Thema Flucht und Migration in Mainz umsetzt und Öffentlichkeit für das Thema herstellt, die existierenden Strukturen unterstützt sowie Position bezieht.

FICKO wurde nun über sieben Jahre lang ehrenamtlich betrieben. Nun ist aber schon seit Längerem der Aufwand so groß, dass er auf ehrenamtlicher Basis nicht mehr zu leisten ist. Wir publizieren, organisieren, moderieren Kommentare, schreiben Pressemitteilungen, müssen uns Morddrohungen erwehren, Interviews geben, die Gutmenschlichkeit kommunizieren uvm. Das wollen wir gern weiterhin tun. Daher haben wir uns dafür entschieden, jetzt stabilere Strukturen aufzubauen. Und dafür braucht es auch Geld.
FICKO soll weiterhin kostenfrei für alle Interessierten zur Verfügung stehen, aber wer unsere Ideen und Aktionen unterstützen möchte und uns dabei helfen will, einen Think Tank der Gutmenschlichkeit aufzubauen, kann das nun auch mit Geld tun. Wir wollen gern auch mal Leute für ihre Arbeit bezahlen können und können es uns auch nicht mehr leisten, uns selbst auszubeuten.

Wer also FICKO mag, ist herzlich eingeladen, uns zu unterstützen. Vielen Dank!

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