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Nachhaltige ökonomische Unabhängigkeit für Kasambya

Ein Projekt von Father Charles Convention e.V.
in Kasambya, Uganda

Wir führen die Bewohner Kasambyas, eines kleinen Dorfes in Uganda in die nachhaltige ökonomische Unabhängigkeit.

P. Hurrelmann
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Über das Projekt

Die „Father Charles Convention e.V.“ ist ein gemeinütziger Verein, der sich zur Aufgabe gemacht hat, ein kleines Dorf namens Kasambya in Uganda aus der Armut in die ökonomische Unabhängigkeit zu begleiten. 
Wir sind seit Juni 2007 dabei und betrachten auf Basis der Milleniumsdörfer der Vereinten Nationen alle Lebensbereiche gleichzeitig . Die Integration aller Dorfbewohner in das Projekt steht dabei ganz vorn. Die einzelnen Projektteile lauten Leben (Wasser, Gesundheit/Hygiene) Lernen (Kinder- und Erwachsenenbildung) und Arbeiten (Landwirtschaft, Organisation sowie Technologien, wie Energie, Telekommunikation und Mobilität mit Fahrzeugen). Absolute Nachhaltigkeit steht im Fokus aller Maßnahmen. Wir sind 12 ehrenamtliche Mitstreiter in Deutschland und ein  Projektleiter in Uganda, der das Dorf- und das Schulkomitee, sowie das Genossenschaftskomitee koordiniert.
Zunächst wurde gemeinsam mit den Bewohnern die Wasserversorgung sichergestellt. Über 30 Zisternen an Wohnhäusern und drei Brunnen sowie ein 74 Meter tiefer Brunnen versorgen heute alle Bewohner mit sauberem Trinkwasser.
Zu Beginn des Projektes litten die sehr viele Bewohner unter der Malaria. Nur eine Handvoll der Menschen hatte ein Moskitonetz.  Neben dem Bau und der Renovierung von Toiletten, Hygieneberatung und Ausbau der Krankenstation haben wir damals auch zunächst Moskitonetze zur Verfügung gestellt. Mittlerweile wurden vier Gesundheitshelfer ausgebildet, die heute im Dorf im Krankheitsfall Diagnosen stellen und mit  Medikamenten, Erster Hilfe, Impfungen, Schwangerschaftsbegleitung und medizinischer Beratung für eine gute medizinische Versorgung sorgen. Die Mütter und Kindersterblichkeit konnte durch die Beratung angehender Mütter durch die Helfer auf Null reduziert werden. Mit der Landwirtschaft verdienen die Mitglieder der Genossenschaft mittlerweile ein gutes Einkommen und mit dem verdienten Geld schicken sie seit 2017 ihre Kinder in die neue Schule schicken, die unser Projekt ab 2016 gebaut hat. Insgesamt 500 Schüler können hier unter guten Bedingungen nach 9 Jahren ihre Prüfung ablegen.