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Erneuerbare Energien in Tansania

Kibakwe, Tansania

Erneuerbare Energien in Tansania

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Ich mache einen Freiwilligendienst zum Thema Erneuerbare Energien in Tansania mit Schwerpunkt auf Umweltbildung, organisiert von der Deutsch-Tansanischen Partnerschaft. Das ist eine kleine Organisation, bei der Spenden sehr willkommen sind.

Lukas H. von Deutsch-Tansanische Partnerschaft e.V.Nachricht schreiben

Was ist eigentlich Afrika? Gibt es „das“ Afrika überhaupt? Als Mensch, der diese Welt besser machen möchte muss man diese Welt erst einmal kennen lernen. Ist das Problem, dass einige Länder unterentwickelt sind und wir ihnen dabei helfen müssen, unseren Standard zu erreichen? Um die Völkerverständigung und kulturellen Austausch zu fördern, verbunden mit Klimaschutz und Erneuerbare Energien, entsendet die Deutsch-Tansanische Partnerschaft e.V. seit 2004 Freiwillige für ein Jahr nach Tansania.

Ich interessiere mich schon seit langer Zeit für Erneuerbare Energien und möchte auch ein Fach mit diesem Themenschwerpunkt studieren. Nach dem Abitur wollte ich noch nicht damit anfangen, sondern erst einmal praktische Erfahrungen sammeln. Deshalb habe ich mich bei der Deutsch-Tansanischen Partnerschaft für einen Freiwilligendienst im Bereich Klimaschutz und erneuerbare Energien beworben. Nun geht es nach Kibakwe, das liegt etwa 200 Kilometer südöstlich von Dodoma. Kibakwe hat etwa 1000 Einwohner. Die Organisation, in der ich dort arbeiten werde, wird von einem deutschen Chef geleitet, der seit vielen Jahren in Afrika lebt.

Mein Engagement wirkt auch noch nach dem Freiwilligendienst. Mit eurer Spende ermöglicht ihr die Durchführung solcher Projekte. Bei Nishati Africa in Kibakwe werden das Bildungsprojekte an der örtlichen Secondary School, Waldaufforstungsprojekte oder Dorfpräsentationen zum Thema Erneuerbaren Energien und Wasserschutz sein. 

2014 hat Initiative „Kibakwe schöpft Hoffnung“, eine Kooperation der lutherischen Kirchengemeinden Eldagsen und Kibakwe, einen Brunnen gebaut und die Wasserleitungen verbessert. Das Problem war nicht, dass es zu wenig Wasser gab, sondern dass das Wasser ungleich verteilt wurde und die Wassergebühren nicht für die Reparatur der Wasserleitungen verwendet wurde, sondern im Gemeindehaushalt verschwanden. Im Rahmen dieses Projekts ist eine detaillierte Karte entstanden (osm.org, Suchwort Kibakwe). Es wurde sogar ein Seecontainer mit Rohren und Werkzeug von Hannover nach Kibakwe gebracht. Aufgrund von Zollproblemen brauchte er sechs Monate, bis er in Kibakwe ankam. Der Ansprechpartner dieser Initiative ist gelernter Wasserbauingenieur und hat mir angeboten ihn zusammen mit meiner Mitfreiwilligen in Hannover zu besuchen und uns von Kibakwe zu erzählen. Er kennt den Geschäftsführer meiner Aufnahmeorganisation persönlich und beschreibt ihn als sehr netten und engagierten Menschen. Es ist gut zu wissen, dass es in Deutschland schon Beziehungen in diesen Ort gibt. 

Zwar wird der Freiwilligendienst vom Bundesministerium für Entwicklung und wirtschaftliche Zusammenarbeit gefördert, aber nur zu 75%. Weil die DTP eine Organisation mit gerade einmal zwei halben Stellen und dementsprechend kleinem Budget ist, braucht sie noch weitere Spenden.

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