Deutschlands größte Spendenplattform

Bitte aktualisiere Deinen Browser

Wir wollen die Welt mit Dir zusammen besser machen. Dafür brauchen wir einen Browser, der aktuelle Internet-Technologien unterstützt. Leider ist Dein Browser veraltet und kann betterplace.org nur fehlerhaft darstellen.

So einfach geht das Update: Bitte besuche browsehappy.com und wähle einen der modernen Browser, die dort vorgestellt werden.

Viele Grüße aus Berlin, Dein betterplace.org-Team

Beendet Gib Straßenkindern im Senegal eine bessere Zukunft

Fill 100x100 bewerbungsfoto

Der Kinder-Hilfsverein „laaf e.V. - Hilfe für Straßenkinder in Westafrika“ will Straßenkindern im Senegal eine schulische Grund- und eine handwerkliche Berufsausbildung bieten.

H. Schultz von laaf - Hilfe für Straßenkinder in Westafrika e.V.Nachricht schreiben

In Großstädten Westafrikas gibt es eine große Anzahl an Kindern, die auf die Straße zum Betteln geschickt werden. Die Kinder kommen meist aus weit entfernten Dörfern. Häufig sind die Kinder erst 3 oder 4 Jahre alt, wenn sie ihr Elternhaus verlassen müssen und fortan in einer Koranschule in der Stadt leben. Damit Eltern ihr Kind abgeben, werden diesen falsche Versprechen gemacht. Sie brauchen, im Gegensatz zur stattlichen Schule, dort jedoch kein Schulgeld zu zahlen, eine große Hilfe für Eltern mit sehr vielen Kindern. Tatsächlich werden die Kinder dann in der Koranschule mit anderen Kindern in einem Schlafraum zusammengepfercht. Tagsüber müssen die Kinder auf der Straße um Geld betteln und es abends dem Leiter der Schule abgeben. Wenn sie nicht ausreichend Geld mitbringen, werden sie geschlagen. In den Abendstunden lernen sie Koransuren auswendig. Der Besuch einer staatlichen Schule bleibt ihnen verwehrt. So verlieren sie nach und nach den Kontakt zu ihrem Heimatdorf und ihrer Familie. Wenn sie dann als Jugendliche die Koranschule verlassen dürfen, müssen sie sich als Tagelöhner durchschlagen.
Der Kinder-Hilfsverein „laaf e.V. - Hilfe für Straßenkinder in Westafrika“ will diesen Kindern helfen. Bei uns sollen diese Kinder eine schulische Grundausbildung bekommen und einen handwerklichen Beruf erlernen. Wir konzentrieren uns zunächst auf die Länder Senegal und Gambia. Der SPD-Bundestagsabgeordnete Herr Dr. Karamba Diaby unterstützt unseren Verein als Schirmherr.
Mittelfristig wollen wir in der Casamance, im Süden des Senegal, ein Schul- und Handwerkszentrums bauen. Die Unterstützung der verantwortlichen Lokalpolitiker wurde uns bereits zugesagt.
Um jedoch schon ab Herbst 2016 mit der Hilfe beginnen zu können, wollen wir uns zunächst in eine öffentliche Schule in der Hauptstadt der Casamance, in Ziguinchor, einmieten. Die von uns dort eingesetzten Lehrer werden über eine Zusatzausbildung zur Arbeit mit Straßenkinder verfügen. In diesen Schulräumen bekommen die Kinder einen Schulunterricht nach dem staatlichen Lehrplan und beenden nach vier Jahren die Schule mit einem Grundschulabschluss.
Anschließend sollen sie in unserem noch zu errichtenden Schul- und Handwerkszentrum ihren Realschulabschluss erlangen können. Parallel zur schulischen Ausbildung werden sie dort einen handwerklichen Beruf erlernen.
Für das im Herbst beginnende Schuljahr müsse wir für die ersten ca. 40 Straßenkinder das Gehalt für zwei Lehrer und die Miete für einen Klassenraum aufbringen. Zusätzlich müssen wir eine Köchin einstellen, damit die Kinder zwei warme Mahlzeiten am Tag bekommen. Bei der Verpflegung versuchen wir einen Betrag von € 1 pro Tag und Kind zu unterschreiten. Trotzdem benötigen wir pro Schuljahr zusammen mindestens € 16.400 zur Deckung aller Kosten, wovon mindestens 1/3, also etwa € 5.500, zu Beginn des Schuljahres vorliegen muss, damit wir die Lehrer einstellen und den Raum anmieten können. Hilf uns den Betrag von € 5.500 zu erreichen – spende jetzt!

Hilf mit, das Projekt zu verbreiten