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Mutter-Kind-Gesundheit Afrika

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Jeder 15. Säugling stirbt im Südsudan innerhalb der ersten zwölf Monate. In der Dominikanischen Republik sogar jeder 14. Die Johanniter ermöglichen Schwangeren und jungen Mütterm medizinische Versorgung vor, während und nach der Geburt.

K. Schmidt von Johanniter-Unfall-Hilfe e.V.Nachricht schreiben

Für einen guten Start ins Leben

Im Südsudan stirbt jeder 15. Säugling innerhalb der ersten zwölf Monate.
In der Demokratischen Republik Kongo sogar jeder 14.
In Deutschland ist es nur jeder 287 Säugling.
Zahlen, die erschrecken.

In Deutschland hat jede werdende Mutter einen Anspruch auf Betreuung durch eine Hebamme oder einen Arzt während der Schwangerschaft, bei der Geburt und einige Wochen nach der Geburt. Erst-, Vorsorge- und Ultraschalluntersuchungen sind bei uns ganz normal. Was in Deutschland Standard ist, ist im Südsudan und vielen anderen Ländern Afrikas nicht möglich. Eine Schwangerschaftsvorsorge kennt nur jede fünfte Frau und die nächste Gesundheitsstation ist manchmal weit entfernt. Deswegen konzentrieren sich die Johanniter auch auf die Hilfe für Mütter und Kinder. Wir ermöglichen Schwangeren und jungen Müttern eine umfassende medizinische Versorgung vor, während und nach der Geburt.

Unterstützen Sie Mütter und Kinder in Afrika mit Ihrer Spende.
Um für werdende und junge Mütter und deren Kinder da sein zu können, sind wir auf Spenden angewiesen. Im Südsudan, in Kenia und der Demokratischen Republik Kongo stellen die Johanniter Hebammen, Krankenschwestern und -pfleger ein und bilden sie fort. Wir versorgen die Frauen und Kinder medizinisch und impfen sie gegen gängige Krankheiten. Unterernährte Säuglinge erhalten von uns Zusatznahrung, da die Muttermilch oft nicht reicht.

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