Bau einer Internatsschule in Gulu-Norduganda

Ein Hilfsprojekt von „Naume-Kinderstiftung Gulu-Norduganda“ (D. Okot-Opiro) in Gulu, Uganda

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D. Okot-Opiro (verantwortlich)

D. Okot-Opiro
In 2011 ist die Einrichtung einer eigenen Grundschule als Internatsschule geplant. Damit können wir den Standard der Schule selbst bestimmen und auch die Schullaufbahn der Kinder besser verfolgen. Für dieses Vorhaben sind wir auf zusätzliche Fördermittel angewiesen. Das Projekt haben wir bei dem Bundesministerium für Zusammenarbeit (BMZ) beantragt, das aber nur einen geringen Teil der Kosten übernehmen kann. Inzwischen hat die Naume-Kinderstiftung viele aktive Spender gewonnen. Wir haben derzeit ein jährliches Spendenaufkommen von ca. 20.000 €, das ausreicht, die begonnen Schulstipendien und Schulpatenschaften fortzusetzen und auszubauen. Ein Teil des Betrags wird bereits für den Bau der Schule angespart. Damit die Baumaßnahmen durchgeführt werden können, bedarf es aber einer größeren finanziellen Grundlage (Abschätzung
siehe Ende des Berichts). Wir würden uns deshalb sehr freuen, wenn Sie uns weiter tatkräftig unterstützen. Der Bau einer Schule wäre ein großer Schritt in unserem Bemühen
Analphabetismus und Kinderarmut zu bekämpfen um so einer größeren Anzahl von Kindern in Norduganda ein besseres Leben zu ermöglichen.

Die meisten staatlichen Schulen vor Ort sind Tageschulen und von den Klasse 1 bis 7 sogar gebührenfrei. Sie befinden sich aber durch den ca. 20 jährigen Bürgerkrieg nicht nur in sehr
schlechtem Zustand, sondern sind auch nicht flächendeckend vorhanden bzw. schwer erreichbar. Den Lehrern fehlt in solchen Schulen fast immer die Motivation, da die Arbeitsbedingungen
schlecht und die Löhne niedrig sind. Derartige Schulen bieten den Kindern keine Möglichkeit ein gutes Bildungsniveau zu erreichen und somit auch keine positiven Zukunftsperspektiven.
Deshalb ist in 2011 die Errichtung einer eigenen Grundschule (Klasse 1 bis 7, sogenannte „Primary School) als Internatsschule geplant. Damit können wir den Standard der Schule selbst
bestimmen, die Schullaufbahn der Kinder besser verfolgen und den Kindern einen sicheren Weg in eine gute Zukunft ermöglichen. Mit dem Schulprojekt sollen zusätzlich eine Versorgung mit gesundheitlich unbedenklichem Wasser, ein guter Ernährungsstandard und medizinische Versorgung
gesichert werden. Der Bau wird in mehreren Abschnitten geschehen. Wenn ausreichend finanzielle Mittel vorhanden sind, soll in 2011 begonnen werden.

In meiner Funktion als Vorstandmitglied der Naume-Kinderstiftung bin ich im Februar/März 2010 nach Uganda gereist, um der Schulbehörde in Gulu das Konzept auf Grundlage der obigen Beschreibung zu präsentieren. Bei der Behörde wurden Baugrundstück und Baugenehmigung beantragt. Das Ergebnis liegt derzeit noch nicht vor. Auch habe ich einen Kostenvorschlag für den Bau und deren Einrichtungen der Schule von Uganda eingeholt. Die Kosten wurden zwischen
3000000-5000000 € geschätzt.

Für weitere detalierte Informationen, u.a. für die Errichtung der Internatsschule, besuchen sie bitte unsere Webseite: www.naume-Kinderstiftung.com.

Weiter informieren:

Ort: Gulu, Uganda

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Informationen zum Projekt:

Fragen an D. Okot-Opiro (verantwortlich):

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