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Finanziert Kampagne gegen rechte Gewalt im Saarland - Hass hat Konsequenzen

Saarbrücken, Deutschland

Finanziert Kampagne gegen rechte Gewalt im Saarland - Hass hat Konsequenzen

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Im Rahmen der Kampagne „Hass hat Konsequenzen“ werden wir aufzeigen, welche Akte rechter Gewalt im Saarland verübt wurden. Unser Ziel ist ein würdiges Gedenken an die Opfer rechter Gewalt zu etablieren.

S. Hufen von CriThink! e.V.Nachricht schreiben

Im Rahmen der Kampagne „Hass hat Konsequenzen“ werden wir aufzeigen,
welche Akte rechter Gewalt im Saarland verübt wurden. Dabei wollen wir
einen Bogen schlagen vom Umgang mit den Opfern des Nationalsozialismus
bis zur Gegenwart.

Unser Ziel ist ein würdiges Gedenken an die Opfer rechter Gewalt zu
etablieren. Wir wollen zur kritischen Auseinandersetzung anregen und die Frage aufwerfen, was jede_r Einzelne und was wir gemeinsam gegen die wachsende Bedrohung durch rechte Gewalt tun können.

Im Rahmen von 3 Kundgebungen in Sulzbach, Dillingen und Völklingen und
der Demonstration in Saarlouis am Todestag von Samuel Yeboah werden wir
konkrete Fälle rechter / nationalsozialistischer Gewalt im Saarland
thematisieren und unseren Forderungen Nachdruck verleihen.

Darüber hinaus werden ReferentInnen aus dem Kreis der
Kooperationspartner im Rahmen von vorerst 4 Vortragsveranstaltungen in
Blieskastel, St. Ingbert und Saarbrücken, einen Einblick in die Geschichte
rechter Gewalt im Saarland geben und die zentrale Forderung nach einem
würdigen Gedenken anhand konkreter Beispiele erörtern.

Nicht zu Letzt haben wir vor einigen Tagen unter www.samuel-yeboah.de einen virtuellen Gedenkstein eingerichtet. Damit ist zumindest ein virtueller Raum für ein würdiges Gedenken an den 1991 ermordeten Samuel Yeboah entstanden. Der virtuelle Gedenkstein soll jedoch nicht ein Gedenken in der Stadt Saarlouis ersetzen, sondern vielmehr der Forderung nach einem öffentlichen Gedenken an die Opfer rechter Gewalt im Saarland Nachdruck verleihen und mit gutem Beispiel voran gehen.

Eine solche Kampagne kostet allerdings auch Geld. Da kommt ihr ins Spiel: Schon mit einer kleinen Spende unterstützt ihr die Veranstaltungen im Rahmen der Kampagne und könnt somit dazu beitragen, dass die Vorträge kostenlos angeboten werden können und die Inhalte der Kampagne einem möglichst breiten Publikum zugänglich gemacht werden.