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Nothilfe für Bunburiga

Bunburiga, Ghana

Nothilfe für Bunburiga

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Durch einen Brandanschlag im Dorf Bunburiga in Nord Ghana sind 47 Familien ihrer Existenzgrundlage beraubt. Hütten, Tiere, Vorräte und die kleine Krankenstation sind verbrannt. Helfen Sie uns, den Menschen ihre Heimat zurück zu geben.

M. Axer von Stiftung Sabab LouNachricht schreiben

Durch einem Brandanschlag im Dorf Bunburiga, das im Chereponi Distrikt im äußersten Nordosten Ghanas liegt, sind 47 Familien ihrer Existenzgrundlage beraubt worden. Hütten, Tiere und Erntevorräte sind komplett verbrannt, ebenso die kleine Krankenstation. Helfen Sie uns, den Menschen Haus, Heimat und eine Perspektive zurückzugeben.

Bunburiga liegt abgelegen, im kargen Grasland des äußersten Nordosten Ghanas, ein Dorf mit rund 70 Familien vom Stamm der Bimobas. Ihr Trinkwasser – eine Kostbarkeit in dieser Gegend – schöpfen sie aus dem nahegelegenen Fluss Oti. Doch um das kostbare Nass entbrannte im Februar 2016 ein Konflikt zwischen Bunburiga und dem großen benachbarten Dorf Wenchiki, dessen Einwohner dem Stamm der Chokosi angehören. Als Jugendliche der Chokosi in der Trinkwasserquelle von Bunburiga mit Dynamit auf Fischfang gehen wollten, hielten Jugendliche aus Bunburiga sie auf. Die Burschen von Wenchiki fühlten sich dadurch provoziert. Am 18. Februar zogen sie im Morgengrauen nach Bunburiga und legten dort ein Feuer, dem 47 Gehöfte und die Krankenstation zum Opfer fielen, die Bewohner flohen nach Nanbouso, einem Grenzdorf in Togo. Die Menschen stehen vor dem Nichts. Rücklagen, um ihr Dorf aus eigenen Mitteln wieder aufzubauen, haben sie nicht, und nur selten finden Entwicklungs- und Katastrophenhilfemaßnahmen der Regierung den Weg in diese abgelegene, vergessene Region.

Die Stuttgarter Stiftung Sabab Lou unterstützt seit 2011 mit Einkommen generierenden Projekten 450 Frauen der Anoshe Women Group im Chereponi Distrikt, darunter 50 Frauen und ihre Familien aus Bunburiga. Die Stiftung ist mit ihren Projekten der Hilfe zur Selbsthilfe verpflichtet, und verbürgt sich für die korrekte Mittelverwendung beim Wiederaufbau. Auch sorgt Sabab Lou mit dem Ältestenrat der beiden Dörfer und dem zuständigen Priester für sogenannte Community Healing Prozesse, um wieder ein friedliches Miteinander der beiden Ethnien zu ermöglichen.

Mit Ihrer Unterstützung können wir Bunburiga wieder aufbauen und den Menschen eine Perspektive geben. Schon ein kleiner Betrag kann hier vieles bewirken.
Mit einem Betrag von:

70 Euro kann eine Familie Zement und Wellblech für den Wiederaufbau ihres Familiengehöfts kaufen,
70 Euro können 3 Schafe oder Ziegen erworben werden,
20 Euro kann 1 Sack Reis gekauft werden -
oder 160 Euro verhelfen einer Familie zu einem Neustart.

Für die Krankenstation:

210 Euro ermöglichen den Wiederaufbau der Krankenstation.
86 Euro kostet die Ausstattung der Station mit Tisch und Stühlen.
465 Euro kostet die Beschaffung der notwendigen Medikamente.

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