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Beim Hospiz zwischen Elbe und Weser lassen wir keinen im Regen stehen!

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Ein Vordach für das Hospiz in Bremervörde: Damit schwer kranke Menschen und Ihre Angehörigen nicht im Regen stehen!

V. Rosenfeld von Betriebsges Hospiz zwischen Elbe und Weser gGmbHNachricht schreiben

Das Hospiz zwischen Elbe und Weser wurde auf Initiative des Kirchenkreises Bremervörde-Zeven gegründet und gehört dem Diakonischen Werk in Niedersachsen an. Kirchliche und öffentliche Mittel sowie eine große Zahl an Spenden hatten die Errichtung des Hospizes im Jahr 2014 möglich gemacht. Die neue Einrichtung in Bremervörde ergänzt das flächendeckende Angebot der ambulanten Hospizdienste und schließt mit ihren zehn Plätzen die Bedarfslücke, die zuvor im Elbe-Weser-Raum spürbar war. Es handelt sich beim Bremervörder Hospiz um eine spezialisierte Einrichtung, die ausschließlich Menschen zugute kommt, die an einer unheilbaren und aggressiv fortschreitenden Erkrankung leiden, und für die ein Verbleib im Krankenhaus oder in den eigenen vier Wänden nicht infrage kommt. Auch Angehörige finden im Hospiz Begleitung und Unterstützung.

Die Kosten für den Aufenthalt im Hospiz werden nicht in vollem Umfang von den Krankenkassen übernommen. Trotzdem erhebt die Einrichtung keinen Eigenbeitrag von ihren Gästen, sondern trägt das laufende Defizit aus Spenden.

Nach zwei Jahren im Betrieb in einem neu errichteten Gebäude formulieren Leitung und Geschäftsführung den Wunsch nach einer kleinen baulichen Verbesserung: Es geht um eine Überdachung der beiden Eingänge. "Damit schwer kranke Menschen und ihre Angehörigen, wenn sie von draußen kommen, nicht im Regen stehen." Es kommt nach den Erfahrungen der ersten beiden Betriebsjahre gelegentlich vor, dass Besucher tatsächlich eine Zeit lang an der Tür warten müssen, bis ihnen geöffnet wird. Bei schlechtem Wetter und Regen würde hier ein kleines Vordach gute Dienste leisten. Ein entsprechendes Angebot über eine Summe von 6.000 € liegt vor.

Es ist geplant, die Kosten anteilig aus Mitteln des Betriebes und der Förderstiftung zu bestreiten, aber schon dem Betrieb fehlen hierfür allein 1.500 Euro.

"Ein Vordach am Haupteingang und eines am Nebeneingang würden unser wunderschönes Haus noch menschenfreundlicher machen", meint Hospiz-Geschäftsführer Volker Rosenfeld. "Wenn sich genügend Spender fänden, und auch die Förderstiftung ihren Beitrag leistet, könnten wir die Vordächer schon im Sommer in Auftrag geben. Dann können die Herbststürme ruhig kommen!"

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